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Derzeit stehen rund 6000 Truhen im Rottbeck-Lager. Langnese (die Marke gehört zu Unilever, einem der weltweit größten Konsumgüterherstellern) ist mit dem EDV-System der Rottbeck-Spedition verknüpft: Wird irgendwo in Deutschland durch die Vertriebsorganisation ein Auftrag in das System eingegeben, ist er in derselben Sekunde auch auf den Bildschirmen der Rottbeck-Mitarbeiter sichtbar, die dann das gewünschte Gerät anhand seiner Eigentumsnummer auslagern können.
Truhenauslieferung im Doppelstöcker
Für den anschließenden reibungslosen Transport kommen besonders ausgestattete, doppelstöckige Großraumfahrzeuge zum Einsatz, die problemlos und sicher bis zu 80 Kühltruhen transportieren können. Sie verfügen über spezielle Ladehilfsmittel, sind mit Teppichen sowie Keilen ausgestattet und jederzeit mithilfe von Bordsystemen zu orten.
Angekommen liefern die regelmäßig geschulten Fahrer die kühlenden Behälter direkt bis an ihren Platz, packen sie aus und schließen die Boxen auch noch an. Fertig. Anfallendes Verpackungsmaterial landet im bordeigenen Container, die Entsorgung übernimmt ebenfalls die Bottroper Spedition.
Auch die Rücknahme wird geregelt
Immer wieder geht es auch darum, Kühlboxen nach deren Einsatz einzusammeln und zurück ins Lager zu schaffen – ebenfalls mit definierten Terminen koordiniert. Dabei gilt es, den Zustand der Truhen bei der Abholung zu dokumentieren und die Truhe bereits durch den Abholfahrer auf Ladehilfsmitteln zu verpacken.
Mit insgesamt zehn deutschlandweiten Umschlagpunkten ist es der Spedition überhaupt erst möglich, die kurzen Lieferzeiten einzuhalten. Frank Rottbeck: „Wir verladen die Truhen nachts auf Linien-Lkw, nutzen die Transshipment-Points, um sie dort umzuladen und bringen sie schließlich auf direktem Weg zu den Empfängern. Und die können sich darauf verlassen, ihre Verkaufsgeräte zum vereinbarten Zeitpunkt zu bekommen.“
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