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Refurbishment Spedition Rottbeck macht in Eiscreme

Damit die legendären Langnese-Eistruhen am Kiosk, an der Tanke oder im Lebensmittelladen ihr geschmackvolles Innenleben flächendeckend kühlen, ist die Bottroper Spedition Rottbeck rund um die Uhr im Einsatz. Und das seit zehn Jahren.

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Denis Kundt übernimmt das Bekleben (Refurbishment) der bekannten Langnese-Truhen. (Bild: Rottbeck)
Denis Kundt übernimmt das Bekleben (Refurbishment) der bekannten Langnese-Truhen. (Bild: Rottbeck)

Auf dem 47.000 m2 großen Areal der Spedition Rottbeck dreht sich einiges um die mit dem roten Langnese-Herz beklebten Kühlgeräte. Neben der Lagerung findet in der 1800 m2 großen Werkstatt das so genannte Refurbishment statt: das Aufbereiten gebrauchter Truhen.

Seit mittlerweile zehn Jahren säubert, repariert, beklebt und verschickt die Bottroper Spedition Rottbeck die bekannten Truhen und beliefert mittlerweile rund 75% des gesamten Bundesgebietes.

Lediglich der Nordosten wird – der räumlichen Nähe zum dortigen Dienstleister geschuldet – über einen weiteren Spediteur beliefert. Alle anderen Truhen laufen automatisch über das Bottroper Unternehmen – in der Hauptsaison immerhin bis zu 400 Stück pro Tag.

Werkstatt und Callcenter gleichmäßig ausgelastet

Geschäftsführer Frank Rottbeck: „Wir sind hier mit allem ausgestattet, was die Truhen-Logistik verlangt: kompetente Mitarbeiter, unsere passgenau ausgestattete Werkstatt und ein 9 m hohes Hochregallager. Auch unser Fuhrpark ist mit speziellen Fahrzeugen und geschulten Fahrern bestens auf den Transport vorbereitet.“

Die Konzentration auf einen Standort birgt noch weitere Vorteile, wie zum Beispiel die gleichmäßige Auslastung in der Werkstatt und im eigenen Callcenter, in dem drei Mitarbeiter alle Auslieferungen avisieren. Sie nehmen zu jedem Empfänger telefonischen Kontakt auf, vereinbaren die genauen Anlieferzeiten und erfragen die besonderen Gegebenheiten vor Ort.

Rund 6000 Eistruhen vorrätig

Wichtige Informationen, schließlich handelt es sich bei den Auslieferungsfahrten grundsätzlich um Fixtermine, die es penibel einzuhalten gilt. Eine straffe Organisation, die letztlich dafür sorgt, dass der Empfänger nach Eingabe aller relevanten Daten ins System höchstens zwei Tage auf seine Truhe wartet – unabhängig davon, wo er sich in Deutschland befindet.

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