Flottensteuerung
Transportsicherheit und Effizienz im weltgrößten Chemiekomplex

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 3 min Lesedauer

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Eine Staplerwerkstatt samt Büro – mitten im 10 Quadratkilometer großen Stammwerk der BASF in Ludwigshafen. In Sichtweite der Werkstatt, die den gesamten Flurförderzeug-Pool des Unternehmens betreut, wird deutlich: Sicherheit und Effizienz sind im größten zusammenhängenden Chemiewerk der Welt keine Randthemen, sondern ein gelebtes Grundprinzip.

Christoph Kupper, Werkstattmeister bei BASF in Ludwigsburg (l.), und Norman Seib, Vertriebsleiter Mobile Easykey, an einem Stapler mit der verbauten Ex-Schutz-Variante des Mobile-Easykey-Moduls.(Bild:  Mobile Easykey)
Christoph Kupper, Werkstattmeister bei BASF in Ludwigsburg (l.), und Norman Seib, Vertriebsleiter Mobile Easykey, an einem Stapler mit der verbauten Ex-Schutz-Variante des Mobile-Easykey-Moduls.
(Bild: Mobile Easykey)

BASF setzt auf ein eigenes, klar strukturiertes Flottenmanagement: Rund 2.600 Flurförderzeuge (FFZ) werden betreut – davon etwa 1.800 in Ludwigshafen im Full-Service mit eigener Werkstatt.

Der FFZ-Pool übernimmt Beschaffung, Vermietung und berät die Betriebe auf dem Werksgelände zum effizienten Einsatz der Fahrzeuge. „Wir unterstützen die Betriebe bei der optimalen Ausstattung. Sicherheit, Kosten und Auslastung stehen dabei immer im Fokus – genau deshalb hat Mobile Easykey hier seinen Platz“, erklärt Betriebsassistent Daniel Schneider. Die an den FFZ-Pool angehängte Werkstatt am Standort ist für Wartung, Instandhaltung und Reparatur zuständig und sorgt dafür, dass die Flotte jederzeit einsatzbereit bleibt.