Durch die steigende Nachfrage nach spezifischen Teilen entstehen auf den Zuliefermärkten immer häufiger Quasi-Monopole und unfreiwillige Abhängigkeiten. Immer mehr Einkäufer verfolgen deshalb eine neue Strategie: Statt Angebote einzuholen und lediglich Preise zu vergleichen, kalkulieren sie, was die Herstellung des Einkaufsteils tatsächlich kostet. Damit verbessern sie ihre Verhandlungsposition entscheidend.
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