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Reale Anwendungsszenarien für Lösungen aus dem Bereich der automatischen Identifikation in Form des „Tracking & Tracing Theatre“ stellt der AIM zum Beispiel vom 2. bis 4. März auf der Intralogistik-Fachmesse Logimat 2010 in Stuttgart vor. Dort bietet der Industrieverband geführte, etwa 25 Minuten lange Rundgänge an, die jeweils in Halle 3 an Stand 501 starten. Im Anschluss daran können die Besucher an den einzelnen Stationen vertiefende Gespräche mit Experten der beteiligten AIM-Mitgliedsunternehmen führen.
Im diesem Fall sind das Barcodat, Craemer, Datamax-O’Neil, Deister Electronic, Feig Electronic, GS1 Germany, Psion Teklogix, REA Elektronik, SEP Logistik, Sick und Ubisense. Zudem unterstützt das Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart die Gestaltung des „Tracking & Tracing Theatre“.
Bei der Palettenauslieferung unterstützt ein RFID-Portal
Im ersten Teil des „Tracking & Tracing Theatre“ geht es um die RFID-gestützte Versandvorbereitung bei Automobilherstellern. Im Rahmen von Live-Demonstrationen werden Kartons mit Barcode- und RFID-Etiketten beim Hersteller gekennzeichnet und auf Paletten versendet. Ein Antennenportal registriert die Lieferung und startet in der angeschlossenen ERP-Software ein Lieferavis für den Empfänger der Ware.
Nach dem Palettenversand wird im „Tracking & Tracing Theatre“ simuliert, wie die Lieferungen im Verteilzentrum mit RFID-Lesegeräten registriert werden. Die Datenerfassung erfolgt aufgrund der RFID-Technologie ohne Sichtkontakt. Nach der Registrierung werden die Lieferungen im Hochregal eingelagert und dort über Pick-by-Voice sowie Barcode- und RFID-Identifikation kommissioniert.
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