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Wie lange rechnen Sie denn mit dem Testbetrieb und wann sollen erste Aufträge kommen?
Winkler: Also, an Aufträge denke ich jetzt erstmal gar nicht. Wir wollen das alles erstmal fahren und sagen können: Jetzt sind wir sicher, dass es praxisgerecht funktioniert. Vorher gehe ich nicht an den Markt. Wir wollen so eine Anlage hinstellen, die kann man ja auch manuell bedienen, das ist kein Problem. Sie haben es ja gesehen, man kann hinten reingehen und kann nachschieben, man kann von vorne nachschieben, man kann dabei nichts kaputt machen. Und da wollen wir natürlich sehen, wie sich das bewährt.
Vor allem: Meine große Schnittstelle, die ich ja noch nicht testen kann, ist die Hausfrau. Da wühlen Leute in der Ware herum ...Man muss es am Ende in der Praxis testen, mit den eigentlichen Kunden. Was der Endverbraucher alles macht, weiß ich nicht. Da bin ich Realist: Man muss das alles erst mal im Griff haben, mal zuhause testen, und dann gehen wir in ein Projekt. So ein halbes Jahr brauchen wir dann wieder Testzeit, und dann wissen wir, was wir verbessern müssen oder was nicht funktioniert. Das Gute an dem Ganzen ist sicherlich, dass wir hinten das erfassen, was im Regal noch da ist, weil es immer nach vorne geschoben wird. Und wir können immer den Bestand auswerten, der im Fach ist.
Herr Winkler, vielen Dank für das Interview.
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