Etikettierer Zur Fachpack reist Herma mit einer Weltpremiere an

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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Herma aus dem baden-württembergischen Filderstadt kommt mit einem neuen Benchmark für den wirtschaftlichen Einstieg in die Etikettiertechnologie zur Fachpack nach Nürnberg (24. bis 26. September): Der Etikettierer Herma Eco soll neue Optionen bei Standardanwendungen eröffnen.

Zum Einstieg für einfaches Handling und schnelle Ergebnisse: Dafür sorgen die drei großen Bedientasten des Herma Eco und die bewährte Menüstruktur mit lediglich einer Bedientaste.(Bild:  Herma)
Zum Einstieg für einfaches Handling und schnelle Ergebnisse: Dafür sorgen die drei großen Bedientasten des Herma Eco und die bewährte Menüstruktur mit lediglich einer Bedientaste.
(Bild: Herma)

Was zeichnet die neue Etikettiermaschine aus? Ihre Integration in eine übergeordnete speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) soll jetzt „so weitreichend und komfortabel wie nie zuvor in dieser Herma-Leistungsklasse sein“, wie das Unternehmen angibt, und hebt gleichzeitig die „ausgeprägte Wirtschaftlichkeit und hochwertige Ausstattung“ sowie eine in diesem Segment ungewöhnlich hohe Konstruktions- und Verarbeitsqualität hervor. Das bedeute Werthaltigkeit, Langlebigkeit und Investitionssicherheit auch im Einstiegssegment.

Schließlich wird der Herma Eco in der gleichen Fertigungslinie wie der deutlich leistungsstärkere Herma 500 in Filderstadt produziert – und trägt damit die echte Herma-DNA in sich.

Martin Kühl, Leiter Geschäftsbereich Etikettiermaschinen

Gegenüber dem Vorgängermodell Herma Basic zeichne sich das Eco-Modell durch zahlreiche neue Features aus – bei vergleichbarem Preis. Über die Anlagensteuerung ermöglichen zusätzliche I/O-Signale unter anderem das automatische Power-on/Power-off, den separaten Start des Etikettierprozesses und das manuelle Vorspenden. Insbesondere letzteres sei gerade beim Einrichten eines Etikettiers vorteilhaft. Auch das Bandende lässt sich so künftig kontrollieren.

Präzise auch bei maximaler Geschwindigkeit

Künftig haben zudem Drucker und Ablöseeinheit getrennte, separat zu kontrollierende Anschlüsse. So lässt sich etwa auch ein Drucker in Verbindung mit einer pneumatischen Übergabeeinheit nutzen, was die Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten des neuen Herma Eco deutlich erweitert, wie es aus Filderstadt heißt. Selbst für einfache Pharma- oder Healthcare-Anlagen ist der neue Etikettierer damit gut gerüstet, nicht zuletzt, weil der Herma Eco jetzt über eine Masterencoder-Funktion verfügt. Damit erfolgt stets die automatische Synchronisierung zur Geschwindigkeit des Transportbandes. Das sorgt für Präzision, selbst bei der maximalen Geschwindigkeit von bis zu 30 Metern pro Minute für Etiketten mit einer Breite von bis zu 160 Millimetern. Zur Genauigkeit tragen, wie es weiter heißt, auch die neukonstruierten Auf- und Abwickler bei, denn dank ihnen muss nun weniger träge Masse bewegt werden. Die Entnahme des leeren Trägerbandes vom Aufwickler erfolgt einfach und schnell über das Abziehen eines Spreizdorns vom Aufwickelkern.

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