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Personalie 24plus heuert Marc Henning an

Die Stückgutkooperation 24plus hat mit Marc Henning einen neuen Leiter für ihren Zentralhubbetrieb verpflichtet. Henning kommt als Logistikexperte mit langjähriger Erfahrung in der Stückgut- und Entsorgungslogistik nach Hauneck.

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Steuert den operativen Betrieb und wirkt auch an der Investitionsplanung im Zentralhub von 24plus mit: der neue Leiter Marc Henning.
Steuert den operativen Betrieb und wirkt auch an der Investitionsplanung im Zentralhub von 24plus mit: der neue Leiter Marc Henning.
(Bild: 24plus)

Der neue Leiter der Hubbetriebsgesellschaft 24plus hub logistics in Hauneck bei Bad Hersfeld wechselt von der Entsorgungsbranche, in der er – zuletzt bei Remondis – über zehn Jahre in Führungspositionen beschäftigt war. Zuvor war Henning in verschiedenen Positionen für den Systemcarrier Cargonetwork tätig. Der Neue berichtet direkt an die 24plus-Geschäftsführung aus Peter Baumann und Stefan Rehmet.

Vorbereitung auf höhere Umschlagsvolumina

Im zweistufigen Netzwerk von 24plus dient das Zentralhub hauptsächlich zur Abwicklung mengenschwächerer Relationen und von Überhängen; der überwiegende Anteil der Sendungen läuft über Direktverkehre zwischen den Systempartnern. „Auch wenn in unserem Netzwerk das Zentralhub bei der Sendungsmenge die ,zweite Geige‘ spielt, ist die Umschlagqualität im Hub von elementarer Bedeutung für das Stückgutsystem“, erklärt 24plus-Geschäftsführer Rehmet. „Wir sind froh, dass wir mit Marc Henning eine Führungspersönlichkeit mit langjähriger Erfahrung verpflichten konnten.“

Zu Hennings Aufgaben gehört neben der Steuerung des operativen Betriebs auch die Mitwirkung an der Investitionsplanung. „Aktuell bereiten wir die Anschaffung neuer Scanner vor, mittelfristig wird der Austausch der Staplerflotte ein Thema“, erklärt Marc Henning. Zusätzlich hat Henning mit seinem Team eine Initiative zur Effizienzsteigerung gestartet. Diese dient dazu, den Hubbetrieb auf steigende Mengen vorzubereiten. Derzeit ist das Zentralhub mit seinen 104 Toren und 5200 m² Umschlagfläche auf eine mittlere Umschlagskapazität von 200 t in der Stunde ausgelegt, im Extrem können 250 t pro Stunde umgeschlagen werden. Henning: „Mit der zu erwartenden Herbstbelebung der Wirtschaft und dem geplanten Anschluss neuer Partner stoßen wir personell wie bei den Räumlichkeiten an Grenzen. Durch organisatorische Veränderungen werden wir einen Puffer für die geplanten Volumensteigerungen schaffen.“

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