Versandfristen Achtung: DPD-Weihnachtspakete spätestens am 22. Dezember abgeben

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Die Geopost-Tochter DPD Deutschland verfügt nach eigenen Angaben über das größte Paketnetzwerk Europas. In Deutschland gehören dazu 79 Depots und über 7.700 Pickup-Paketshops. Wer seine Lieben im In- und Ausland beschenken möchte, sollte mit dem Paketversand nicht allzu lange warten.

Mit der Peak Season beginnt für DPD Deutschland die wichtige Phase vor Heiligabend. Dann sind täglich rund 11.500 Zustellerinnen und Zusteller unterwegs.(Bild:  DPD/Katharina Bohm)
Mit der Peak Season beginnt für DPD Deutschland die wichtige Phase vor Heiligabend. Dann sind täglich rund 11.500 Zustellerinnen und Zusteller unterwegs.
(Bild: DPD/Katharina Bohm)

Bei DPD gilt hierzulande: Der 23. Dezember ist der letzte Zustelltag vor Weihnachten. Empfohlen wird deshalb, die Standard-Weihnachtspäckchen spätestens am 20. Dezember aufzugeben, damit sie innerhalb Deutschlands pünktlich und noch vor dem Fest zugestellt werden können. Die höherpreisigen Prio- und Expresspakete kommen rechtzeitig zum Weihnachtsfest, wenn sie bis Freitag, den 22. Dezember aufgegeben werden. Etwas früher sind Pakete dran, die für den internationalen Versand gepackt werden: Hier ist in einem der bundesweit über 7.700 Pickup-Paketshops schon am 15. Dezember Stichtag, und zwar um 12 Uhr Mittag.

Dank des einzigartigen länderübergreifenden Netzwerks unserer Muttergesellschaft Geopost bringen wir die Pakete unserer Kunden weltweit schnell, zuverlässig und nachverfolgbar ans Ziel.

Versendern und Empfängern bietet DPD eine Live-Verfolgung ihres Paketes: in der DPD-App oder auf der digitalen Serviceplattform „myDPD“. Die Empfänger erfahren so am Zustelltag auf die Stunde genau, wann man besser zuhause sein sollte, wenn man nicht riskieren will, dass die Boten das Päckchen wieder mit ins Depot nehmen. In der letzten Stunde vor der Zustellung aktualisiert sich das Zeitfenster im Live-Tracking sogar auf bis zu 30 Minuten.

Jede Menge Extras

Neben der klassischen Haustürzustellung bietet DPD aber auch zahlreiche Alternativen an: die Wahl eines anderen Zustelltages, die Zustellung an eine abweichende Adresse oder auch die Umleitung zum nächstgelegenen DPD-Pickup-Paketshop. Wie der Kep’ler mitteilt, wird auch zunehmend die Ablage an einem gesicherten Ort als bevorzugte Zustelloption gewählt.

Ein besonderer digitaler Service wird all denjenigen geboten, die sich dieser Tage bei Ihrem Zusteller bedanken möchten: In der DPD-App oder auf „myDPD“ können Kunden ihrem Paketboten ein digitales Trinkgeld hinterlassen und per Paypal bezahlen – maximal 9,50 Euro sind da möglich. Na da kann Weihnachten ja kommen! (bm)

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