Ladungsträger

Behältermanagement und Reinigung aus einer Hand

Seite: 4/4

Firmen zum Thema

Nach der Vorsortierung und dem Ablösen von Etiketten durchlaufen die Behälter eine 17 m lange, zweispurige Reinigungsmaschine. Danach werden die Mehrwegverpackungen wieder in den Lieferantenkreislauf eingeschleust und nach ganz Europa versandt. Mehr als 50 Mitarbeiter kümmern sich im Sprintbox-Depot täglich um die Reinigung der Behälter und die gesamte Logistik „rund um den Behälter“.

Ladungsträger werden nach dem Reinigen getrocknet

Das Besondere an der Reinigung mit der neuen Anlage in Schwerte sind aber nicht nur der hohe Durchsatz und die gute Reinigungsqualität, sondern auch die anschließende Trocknung. Das war vor allem für Kostal ein ausschlaggebendes Kriterium, da den Behältern des Elektrounternehmens keine Restfeuchtigkeit anhaften darf. Diese würde die elektronischen Bauteile, die sofort nach der Reinigung der Behälter verpackt werden, korrodieren lassen, beschädigen und damit unbrauchbar machen. Diese Vorgabe erfüllt die Behälterwaschanlage laut Sprintbox optimal. So sei nach dem Trocknen die Restfeuchtigkeit in den Behältern nicht mehr messbar.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 5 Bildern

Umweltfreundliche Mehrwegbehälter setzen sich immer mehr durch

Für Kostal hat die neue Behälterwaschanlage noch einen weiteren Vorteil: Ab dem Wareneingang bei Sprintbox steht das gereinigte und kommissionierte Leergut innerhalb von 24 Stunden wieder zur Verfügung. „In der Logistik setzt sich der Trend zu umweltfreundlichen Mehrwegbehältern immer stärker durch. Dadurch steigt auch der Bedarf nach professioneller Reinigung“, freut sich Achim Schäflein, Vorstand der Schäflein AG, und in Personalunion Geschäftsführer der Sprintbox GmbH.

(ID:42897515)