Interview
Der Ifoy ist alle Mühen wert

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 5 min Lesedauer

Leicht ist er nicht, der Weg zum Award International Intralogistics and Forklift Truck of the Year (Ifoy). Aber wer ihn einmal beschritten hat, tut das ganz sicher nicht vergeblich: Die Medienreichweite ist inzwischen auf annähernd 500 Millionen Impressions angewachsen, über 700 Medien berichten in 48 Ländern. Ein Gespräch mit der Jury-Vorsitzenden und Award-Initiatorin Anita Würmser ...

Die Trophäe des Ifoy Awards wird mithilfe einer Wasserstrahl-Schneidanlage aus Aluminium geschnitten. Dabei wird dem Hochdruckwasserstrahl spezieller Schleifsand beigemischt. In einem aufwendigen Prozess werden Produktion, Lasergravur, Eloxierung und Montage sorgfältig durchgeführt.(Bild:  Ifoy)
Die Trophäe des Ifoy Awards wird mithilfe einer Wasserstrahl-Schneidanlage aus Aluminium geschnitten. Dabei wird dem Hochdruckwasserstrahl spezieller Schleifsand beigemischt. In einem aufwendigen Prozess werden Produktion, Lasergravur, Eloxierung und Montage sorgfältig durchgeführt.
(Bild: Ifoy)

Frau Würmser, Awards gibt es wie Sand am Meer. Was macht den Ifoy besonders?

Anita Würmser: Wo soll ich da anfangen? Es ist seine Testorganisation mit dem dreistufigen Audit aus Ifoy Test, Innovation Check und Jurytest mit aktuell 25 internationalen Chefredakteuren aus 19 Ländern. Und Ifoy ist auch mehr als ein Award: Er steht für geprüfte Innovation in der Intralogistik. Wer es ins Finale schafft, bekommt nicht nur weltweite Aufmerksamkeit, sondern eine unabhängige Bestätigung seiner Innovationsleistung und des Kundennutzens in Form von Zertifikaten und Testergebnissen. Eine solche Kaufempfehlung für den Markt ist mindestens genauso wertvoll wie der Award selbst. Und nicht ganz unerheblich dürfte sein, dass eine Ifoy-Nominierung für das Finale im Schnitt einen Marketingwert von rund 500.000 Euro hat.