Digitalisierung Regalverfügbarkeit von 98 Prozent dank Mobilcomputern und RFID-Tags

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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JD Sports hat eine maßgeschneiderte Lösung eingeführt, die von Zebra und seinen Partnern Renovotec und Checkpoint Systems entwickelt wurde. Damit will man umfassende Transparenz über den Lagerbestand erlangen.

Mobile Computer der Zebra-TC2-Serie, RFD40-UHF-RFID-Sleds, Zebra „OneCare“ sowie Partnerunterstützung und Software wurden bei JD Sports in nur 76 Tagen eingeführt und innerhalb von rund drei Monaten auf 414 Filialen ausgeweitet.(Bild:  Zebra)
Mobile Computer der Zebra-TC2-Serie, RFD40-UHF-RFID-Sleds, Zebra „OneCare“ sowie Partnerunterstützung und Software wurden bei JD Sports in nur 76 Tagen eingeführt und innerhalb von rund drei Monaten auf 414 Filialen ausgeweitet.
(Bild: Zebra)

Zur gewonnenen Lagertransparenz bei JD Sports, Sportfachhändler mit beinahe 5.000 Filialen in 46 Ländern, treten noch eine höhere Produktivität der Filialmitarbeiter hinzu sowie eine erwünschte erhöhte Kundenzufriedenheit. Dank der neuen Regalverfügbarkeit von 98 Prozent und der um 20 Prozent schnelleren Nachschubversorgung sollen stark nachgefragte Größen genau dann und dort vom Lager in die Regale gelangen, wo und wann die Kunden sie wünschen. Die präzise Bestandserfassung wurde deswegen angestrebt, um einen zuverlässigen Click-and-Collect-Service innerhalb einer Stunde oder eine Lieferung innerhalb von 30 Minuten anbieten zu können.

Zebra gibt uns die Möglichkeit, vertrauensvoll zu skalieren. Die Geräte kommen einfach an und funktionieren direkt.

Daniel McGrath, Leiter Kundenservice bei JD Sports

JD Sports war auf der Suche nach einer Lösung für die Bestandsübersicht in Echtzeit, die den Omnichannel-Handel unterstützt, für die Verkaufsmitarbeiter einfach zu bedienen ist und sich schnell in allen Filialen einführen lässt.

Gesamte Filiale in einem Durchgang erfassen

Ein Pilotprojekt in fünf Filialen verdeutlichte die Leistungsfähigkeit der mobilen Computer der TC2-Serie von Zebra in Kombination mit den RFD40-UHF-RFID-Lesegeräten dieses Anbieters, die Tags schneller und aus größerer Entfernung lesen können. JD Sports entschied sich außerdem für Zebra „OneCare“, wodurch die Filialmitarbeiter alltägliche Abnutzungserscheinungen und versehentliche Beschädigungen beheben können, indem sie defekte Geräte einfach und kostenlos austauschen.

Die neue Lösung hat die Bestandsverwaltung des Sportartiklers grundlegend verändert. Ein Mitarbeiter des Einzelhändlers befestigt einfach den RFID-Scanner an dem mobilen Computer, den er ohnehin schon für seine täglichen Aufgaben nutzt, und geht durch den Verkaufsraum und das Lager. Dabei scannt das Lesegerät Kleiderstangen und Regale, erfasst alle gekennzeichneten Artikel in Reichweite und zeigt den aktuellen Bestand direkt auf dem Bildschirm an. In manchen Fällen kann eine gesamte Filiale in einem einzigen Durchgang erfasst werden, wie es heißt.

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