KEP-Dienste

DPD in Zentraleuropa jetzt klimaneutral

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Kosten werden nicht einfach an Kunden durchgereicht

„DPD hat sich zum Ziel gesetzt, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten“, so Schroven. „Für uns war es ein logischer nächster Schritt, einen klimaneutralen Transport umzusetzen, ohne die Kosten dafür einfach an umweltbewusste Kunden weiterzugeben. Wir machen CO2-Neutralität zum selbstverständlichen Servicemerkmal und setzen damit einen neuen Maßstab in der gesamten Branche.“

Geopost, der Mehrheitsgesellschafter von DPD, kompensiert zunächst rund 550.000 t CO2 pro Jahr. Dies entspricht der Menge aller CO2-Emissionen, die noch nicht durch unternehmensinterne Umweltschutzmaßnahmen eingespart werden konnten. Die Kompensation (Offsetting) erfolgt über eine Reihe von Projekten, die in Partnerschaft mit der renommierten französischen Umweltorganisation CDC Climat ausgewählt wurden.

Diese Offsetting-Projekte umfassen Aufforstungsprogramme in Kolumbien ebenso wie etwa die nationale Förderung von Biogasanlagen in Kambodscha oder auch europäische Projekte wie die energieeffiziente Produktion getrockneter Luzerne (winterharte Naturpflanze) in Frankreich.

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