Messerückblick Die FMB 2025 überzeugte mit neuen Formaten noch mehr Besucher

Quelle: Easyfairs 3 min Lesedauer

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Easyfairs, die Macher der FMB – Fachmesse für Maschinenbau, können direkt nach dem Ende der Jubiläumsausgabe – es war nämlich bereits die Nummer 20 – ein durchweg positives Fazit abgeben ...

Die Jubiläums-FMB ist in Bad Salzuflen zu Ende gegangen. Der Veranstalter Easyfairs aus Bielefeld blickt hier zurück auf eine erfolgreiche Messe rund um den Maschinenbau ...(Bild:  Easyfairs)
Die Jubiläums-FMB ist in Bad Salzuflen zu Ende gegangen. Der Veranstalter Easyfairs aus Bielefeld blickt hier zurück auf eine erfolgreiche Messe rund um den Maschinenbau ...
(Bild: Easyfairs)

Auch in diesem Jahr kamen erneut mehr Besucher (4.616) auf die FMB nach Bad Salzuflen als im Vorjahr (4.540). Und die überwiegende Mehrheit davon gab laut Befragung an, ein positives Erlebnis gehabt zu haben. Dasselbe gelte für die Aussteller (in diesem Jahr blieb die Anzahl von 367 Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr stabil). Denn auch sie waren demnach mit der Anzahl und Qualität der Gespräche sehr zufrieden. Angesichts der Konjunkturlage und der vielfältigen Möglichkeiten der Online-Kommunikation sei dieser Erfolg laut Easyfairs aus Bielefeld keinesfalls selbstverständlich.

Das gab es auf der Jubiläums-FMB Neues zu erleben:

Alexander Petrusch, Head of Events FMB beim Veranstalter, kommentiert: „Die Angesicht-zu-Angesicht-Kommunikation und der Austausch unter Branchenexperten sind einfach unersetzbar. Das weiß die Maschinenbau-Community, und die FMB hat es einmal mehr unter Beweis gestellt.“ Doch das sei nicht allen der Verdienst von Easyfairs, denn auch die Veranstalter haben wohl einiges dafür getan, die Attraktivität der FMB auch bei der 20. Ausgabe nochmals zu steigern. Im Themenpavillon Connector PARK etwa präsentierten Aussteller erstmals in konzentrierter Form Steckverbinder, Verbindungssysteme und Komplettes für die Übertragung von Energie, Daten und Signalen in Maschinen und Anlagen, heißt es dazu. Das sei nicht zuletzt eine traditionelle Kernkompetenz der Zulieferer in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL). Auch der Digital HUB muss als neues Format der FMB hier genannt werden. Denn er brachte Hersteller und Anbieter von Industrie-Software und Digitalisierungs-Tools mit den potenziellen Anwendern solcher Systeme zusammen.

Die „Innovation Stage“ war die neue Bühne für Start-ups

Bei den ebenfalls vorhandenen Vortragsreihen gab es auch eine neue Plattform, so Easyfairs. Diese trug den Titel „Innovation Stage“ und fand in Halle 21 statt. Dort präsentierten sich unter anderem die Start-ups mit kurzen Pitches. Zu den Highlights des Vortragsprogramms gehörte beispielsweise ein Ausblick auf eine – so der Titel – „Neue Ära in der Industriekommunikation“, der den derzeitigen Trend zum Single Pair Ethernet-Standard (SPE) beleuchtete und maßgeblich von Unternehmen aus OWL vorangetrieben wird, wie man erfahren darf. Zu den weiteren Attraktionen der FMB gehörten außerdem die eigenständige Präsentation der Sondermaschinenbauer mit dem „SoMa CLUB“, der, wie angemerkt wird, gut besuchte Stand des Spitzenclusters „It´s OWL“, wo beispielhafte und praxisnahe Entwicklungsprojekte vorgestellt wurden. Nicht zu vergessen, die Angebote des Branchenverbandes „owl maschinenbau“ e.V., der vor 21 Jahren zu den Initiatoren der (damals noch sehr regional ausgerichteten) FMB gehörte und in diesem Jahr unter anderem die schon traditionellen Guided Tours organisierte.

Easyfairs macht ein Facelift bei der kommenden FMB 2026

Die positive Resonanz konnte man auch daran erkennen, heißt es weiter, dass bereits während der Messe zahlreiche Standbuchungen für die FMB 2026 in Bad Salzuflen eingegangen sind. Diese findet übrigens dann vom 3. bis 5. November statt. Nicht zu vergessen: Die neue FMB präsentiert sich ab sofort mit einem überarbeiteten, modernen Erscheinungsbild. Petrusch führt dazu aus: „Wir haben das Facelift der FMB bereits erfolgreich umgesetzt. Das neue Design ist in sämtlichen Messeunterlagen und Kommunikationsmitteln sichtbar und wird schrittweise in allen Kanälen ausgerollt.“ Parallel dazu arbeite Easyfairs nun an inhaltlichen und strukturellen Weiterentwicklungen. „Unser Ziel ist es, der FMB ein noch klareres, zeitgemäßeres und sympathischeres Profil zu geben, um ihre Bedeutung als attraktive, kompakte Fachmesse für den Maschinenbau weiter zu stärken“, schließt Petrusch den Nachbericht.

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