Smart vorbereitet

Kasto sorgt für nachhaltig-smarte Metallverarbeitung vom Lager bis zur Säge

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Ein Servicekonzept erhöht die Anlagenverfügbarkeit

Für eine hohe Verfügbarkeit sorge das Servicekonzept Remoteassistance von Kasto. Denn über eine direkte Remote-Verbindung ist dabei eine schnelle, detaillierte Störungsdiagnose sogar bei komplexen Anforderungen durch einen Kasto-Mitarbeiter möglich, wie es weiter heißt. Die Techniker könnten zudem Fragen zur Bedienung schnellstmöglich beantworten, Parameter überprüfen, diese auch ändern oder optimieren. Direkte Software-Updates und Upgrades können damit ebenso vorngenommen werden. Noch einen Schritt weiter gehe Kasto mit seinem System Visualassistance. Denn dieses nutzt das Konzept der Augmented Reality (Erweiterte Realität), um die Fernwartung von Maschinen und Anlagen zu vereinfachen. Das Herzstück ist eine interaktive App für Tablets, Smartphones oder Smart Glasses.

So beschleunigt man die Projektierung neuer Lager

Lagersysteme planen, simulieren und in Betrieb nehmen kann Kasto durch eine Kombination von Kastologic mit einer 3D-Simulationsplattform. Dabei bietet die neue Plattform unter anderem die Möglichkeit, dass der Vertrieb mithilfe eines Konfigurators dem Kunden erste Anlagensimulationen und die späteren Effekte live präsentiert. Auch die Projektierung erfolge schneller, sei weniger fehlerbehaftet und führe zu mehr Kosten- und Leistungseffizienz. Dass Kasto viel Wert auf nachhaltige Services legt, beweise beispielsweise auch die Möglichkeit der virtuellen Inbetriebnahme von vollautomatischen Lagersystemen. Dadurch vermeiden die Inbetriebnahmetechniker unnötige Probeläufe und Nacharbeiten, Fehler lassen sich rechtzeitig erkennen und beheben. Zudem sind weniger Fahrten zur Baustelle erforderlich, was Zeit spart und CO2-Emissionen reduziert.

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Mobile Kassettenfertigung direkt beim Kunden

Auch die mobile Kassettenfertigung Kastoweld gehört zu den ressourcenschonenden Maßnahmen des Lager- und Sägetechnikspezialisten. Automatische Lagersysteme für Langgut umfassen nämlich oft mehrere tausend Kassetten. Doch die voluminösen Ladungsträger fertig geschweißt per Lkw anzuliefern, ist mit hohen Frachtkosten und einem großen CO2-Ausstoß verbunden. Seit einiger Zeit aber nicht mehr, betont Kasto. Denn beim Bau neuer Langgutlager kann Kasto die benötigten Kassetten aus effizient angeliefertem Rohmaterial mithilfe einer mobilen und automatisierten Roboterproduktionsanlage direkt beim Kunden vor Ort fertigen und direkt nach der Herstellung automatisch einlagern, ohne, dass ein Lkw Treibstoff verbraucht. Nicht zuletzt verbessere Kasto mit der Langlebigkeit seiner Produkte die nachhaltige Metallanarbeitung generell.

Alte Sägemaschinen einfach auf den neusten Stand bringen

Den Gesamtlebenszyklus der bestehenden Lager und Sägemaschinen verlängert Kasto über seinen Retrofit-Service. Dieser kümmert sich um entsprechende Modernisierungsmaßnahmen, die eine geldbeutelschonende Alternative zum Neukauf sind, wie Kasto verspricht. Dabei bringen die Serviceexperten die Steuerungstechnik auf den neuesten Stand, passen Funktionen an oder nehmen Erweiterungen vor. Die Stillstandszeiten sind dabei relativ kurz und die Wiederaufnahme der Produktion genau terminierbar. „Das Thema Service und besonders die Retrofitmaßnahmen lägen Kasto nach eigenen Angaben außerdem sehr am Herzen. Denn man habe regelmäßig schon komplette Sägemaschinen im Werk zur Generalüberholung und mache in Achern fast alles möglich, damit Kasto-Systeme möglichst lange ihren Dienst verrichten können.

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