Handling

Kein Problem mit schweren Platten

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Seit kurzem arbeitet der Vakuum-Sschlauchheber mit einer maximalen Traglast von 300 kg samt Aluminium Einträgerkrananlage bei den Schweizer Schreinern. Die Bedieneinheit mit Drehgriff zur Steuerung der Auf- und Abbewegung und Hubgeschwindigkeit ist besonders ergonomisch gestaltet und erleichtert das Handling gerade schwerer Werkstücke wesentlich. Der Jumbo-Ergo 300 ist mit einem Vierfachsauggreifer ausgestattet. Die Saugplatten lassen sich auf einer Traverse beliebig verschieben und ermöglichen so das optimale Handling von Werkstücken unterschiedlicher Abmessungen. Eine Belüftungseinheit löst luftdichte Teile einfach ab. Für die notwendige Flexibilität zum Anfahren unterschiedlicher Lagerplätze sorgt die Aluminium Einträgerkrananlage von Schmalz in den Abmessungen 17,8 × 8 m. Durch die Bauweise in Alu hat die Krananlage ein geringes Eigengewicht. Dies stellt eine hohe Leichtgängigkeit sicher. Spezielle Leichtlaufrollen sollen das Verfahren der Holzplatten zum mühelosen Unterfangen machen. Die Anlage wurde den räumlichen Verhältnissen des Unternehmens angepasst. Und das Ergebnis hat Ziehli überzeugt. „Da wir eine sehr schöne, offene Dachkonstruktion haben, hat uns Schmalz die Hängekrananlage unter Berücksichtigung der schräg verlaufenden Deckenbalken maßgenau eingepasst.“

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Mit der von Schmalz umgesetzten Lösung ist der Schweizer sehr zufrieden. „Sie leistet genau das, was ich mir vorgestellt habe“, freut er sich. In den Produktionsprozess fügt sich der Vakuum-Schlauchheber perfekt ein und der Arbeitsablauf ist stimmig. Besonders zufrieden ist Ziehli auch mit der Bedienung. „Sie ist einfach und intuitiv. Meine Mitarbeiter kommen damit sehr gut klar“, sagt er. Nach seiner Beobachtung haben seine Beschäftigten innerhalb weniger Minuten den prozesssicheren Umgang mit dem Heber gelernt.

Zehnfache Kapazität an der Maschine

Der Vakuum-Schlauchheber Jumbo-Flex 300 von Schmalz passt nach Angaben von Ziehli als Teil der Gesamtanlage gut zur Zuschnittmaschine. Begeistert zeigt er sich von der Dynamik des Schlauchhebers beim Beschicken der Platten. „Wir haben heute die zehnfache Kapazität im Vergleich zu vorher“, rechnet er vor. Ohne die Leistungsfähigkeit der Handhabungslösung wäre die Maschine nicht voll ausgelastet. Ziehli: „Diese Investition war ein großer Schritt nach vorn.“ Die Zusammenarbeit mit Bertschy und der Firma Schmalz sei von Anfang an über die gesamte Projektphase vorbildlich gewesen. Deswegen „spricht auch nichts gegen eine weitere, zukünftige Kooperation.“

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