Kollaboration Mosolf startet Initiative zur Dekarbonisierung

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Mosolf und Cozero geben den Start ihrer Nachhaltigkeitstransformation bekannt. Cozero ermöglicht Unternehmen, sich nachhaltig zu dekarbonisieren. Die Mosolf-Gruppe ist einer der führenden europäischen Systemdienstleister für die Automobilindustrie.

Im Rahmen des Onboardings hat Mosolf die Cozero-Software an 40 Unternehmensstandorten angebunden. Nach einer präzisen Bestandsaufnahme der Emissionen wird Mosolf die erste Bilanzierung für Scope 1 und 2 vornehmen (Scope-3-Emissionen werden in Kürze implementiert).(Bild:  Marcin Jozwiak)
Im Rahmen des Onboardings hat Mosolf die Cozero-Software an 40 Unternehmensstandorten angebunden. Nach einer präzisen Bestandsaufnahme der Emissionen wird Mosolf die erste Bilanzierung für Scope 1 und 2 vornehmen (Scope-3-Emissionen werden in Kürze implementiert).
(Bild: Marcin Jozwiak)

Die Mosolf-Gruppe hat sich mit Cozero zusammengetan. Ziel ist es, mithilfe der Softwarelösung des Berliner Climate-Tech-Start-ups Cozero die Dekarbonisierungs- und Transformationsstrategien des Kirchheimer Automobillogistikdienstleisters Mosolf zu unterstützen. Cozero macht die effiziente Dekarbonisierung möglich, indem es die Kohlenstoffdioxid-Emissionen einer Organisation und deren gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette misst, bilanziert und reduziert.

Die Mosolf Group hat sich ehrgeizige Ziele bei der Dekarbonisierung ihres Geschäfts gesteckt. Wir sehen diese Bemühungen nicht nur im Hinblick auf den Klimaschutz als notwendig, sondern auch als klaren Wettbewerbsvorteil.

Lutz Fricke, Head of Sustainability der Mosolf-Gruppe

Wie Nachhaltigkeits-Chef Fricke erklärt, sieht er den größten Hebel zur Reduktion der Emissionen seines Unternehmens in seiner Lkw-Flotte. „Gemeinsam mit Cozero wollen wir wegweisende Strategien entwickeln, um die richtigen Antriebsformen für unsere Anwendungsfälle zu identifizieren“, sagt Fricke.

Herausfordernde ökologische Transformation

Cozero-Gründerin Helen Tacke ergänzt: „Die Transport- und Logistikbranche steht bei der ökologischen Transformation vor besonderen Herausforderungen: Die Bilanzierung und Reduzierung von Emissionen sind angesichts des dezentralen Entstehens ein komplexes Unterfangen, das nur mithilfe einer sehr granularen Datengrundlage seine volle Wirkung entfalten kann.“

Bei Cozero freut man sich darüber, dass sich die Mosolf-Gruppe für die Softwarelösung der Berliner entschieden hat, „die dieses anspruchsvolle Vorhaben bereits in der Logistikbranche erfolgreich umgesetzt hat“, wie es heißt. (bm)

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