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Ausgelagerte Bereiche und Leistungen

Gegenstand der Outsourcing-Projekte war darüber hinaus das Verpackungsmanagement, die Werkzeugverwaltung sowie die Implementierung eines elektronischen Bestell- und Lieferdatenaustauschs per EDI zwischen Dienstleister und Auftraggeber. Die Outsourcing-unerfahrenen Unternehmen zogen ebenfalls besonders häufig die Auslagerung von Sägezuschnitt (39%) und Rohstofflagerung (33%) in Erwägung.
„Diese Bereiche sind extrem kapital-, raum- und personalintensiv. Das Outsourcing ermöglicht es den Unternehmen, die freigesetzten Kapazitäten für ihre Kerntätigkeiten zu nutzen“, erläutert Wolfgang Dörr, Geschäftsführer bei Günther + Schramm. „Grundsätzlich gilt das übrigens auch für alle anderen Anarbeitungsleistungen, die nicht zur Kernkompetenz des auslagernden Unternehmens zählen.“
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