Versandabwicklung

Prozessintegration mit ERP-Software – der Schlüssel zum Erfolg

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Das Unternehmen setzt bereits seit zwölf Jahren auf Unitop als ERP-Lösung. Sie wird in der Finanzbuchhaltung, der Kontakt- und Kampagnenverwaltung sowie der Anlagenbuchhaltung, aber auch im Lager eingesetzt. Verwaltet wird ein Kleinteilelager mit schnelldrehenden Artikeln (Verpackungsmaterial), ein Lager mit Verpackungsmaschinen und ein Ersatzteillager. Über Unitop realisiert Heckmann unter anderem die Erstellung der Stücklisten, die Kommissionierung, die Berechnung von Mengenrabatten, die Artikelverfolgung sowie den Wareneingang und Warenausgang.

Aufgrund der positiven Erfahrungen mit der Software in anderen Lagerbereichen war es für Heckmann naheliegend, die bestehende Lösung um ein Versandmodul zu erweitern. Darüber hinaus spielten bei der Entscheidung auch wirtschaftliche Aspekte eine Rolle: Die ERP-Lösung von GOB verfügt über einen hohen Parametrisierungsgrad – sie ist modular aufgebaut und damit kostengünstig projektspezifisch erweiterbar.

Unitop-Versand-Integration mit überzeugenden Ergebnissen

Nach der Integration von Unitop Versand setzt Heckmann den DPD- und Speditionsversand jetzt einfach und kosteneffizient mit nur einer Lösung um. Das umfasst sowohl die Erstellung der Versandlabels als auch die automatisierte Übermittlung der Frachtpapiere per Datenfernübertragung (DFÜ). Eine deutliche Optimierung erzielte Heckmann dabei vor allem im Bereich des Speditionsversands.

Hier wurde die Bearbeitungszeit um durchschnittlich 85% gesenkt. Denn während das Unternehmen die Frachtbriefe früher manuell erstellte, werden die Palettenetiketten jetzt direkt im Lager gedruckt und die sendungsspezifischen Daten per DFÜ-Datei übermittelt. Damit entfällt die Notwendigkeit, die Paletten mehrfach zu bewegen und lagerplatzintensiv zwischenzulagern.

Durchschnittliche Bearbeitungszeit pro Sendung drastisch gesenkt

So reduzierte der Verpackungsspezialist die durchschnittliche Bearbeitungszeit pro Sendung von 120 auf 17 s. Aufgrund der Tatsache, dass Ware und Lieferpapiere mit der neuen Lösung heute nicht mehr vorübergehend getrennt werden müssen, verringerte Heckmann darüber hinaus die Fehlerquote bei der Etikettierung um mehr als 95%. Früher gab es ein bis zwei Fehler pro Monat, jetzt tritt noch maximal ein Fehler pro Jahr auf.

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