Weltweit kann Hellmann ab sofort mit der Software „Ecalc“ auf Grundlage der gleichen Prozesse und nach einheitlichem Vorgehen kalkulieren. (Bild: Hellmann Worldwide Logistics)
Kontraktlogistik

Besseres Kalkulationstool für Hellmann

Hellmann Worldwide Logistics hat mit „Ecalc“ ein neues Kalkulationstool für seinen Kontraktlogistikbereich entwickelt. Die Software wird künftig von den Fachleuten der Abteilung Contract Logistics Solutions & Consulting eingesetzt, um eine einheitliche, zentral verwaltete und weltweit verfügbare Berechnungsgrundlage für Kontraktlogistik-Projekte anbieten zu können.

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Logistikseminar

Kanban-System richtig auswählen und erlernen

Eine studentische Abschlussarbeit sorgt für Furore in der Kanban-Welt. Das Entscheidungsmodell zu einem Kanban-System von Josef Gutsmiedl ist mehrdimensional und lädt zur Nachahmung ein, weil es durch seine einfache Formel schnell anzuwenden ist. MM Logistik will es genauer wissen und organisiert ein Seminar mit dem Entwickler.

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Magnetische Informationselemente lassen sich sinnvoll im Wertstromdesign oder im Prozessmapping einsetzen. Bild: Schallenkammer (Archiv: Vogel Business Media)
Wertstromdesign

Visuelles Management von Kanban-Abläufen mit magnetischen Elementen

Unter dem Fokus „Magnets for Lean“ bietet die Schallenkammer Magnetsysteme GmbH aus Rimpar ein umfangreiches Portfolio an Magnetprodukten an, die Logistiker und Produktionsplaner bei der schnellen und eindeutigen Kennzeichnung schlanker Produktions- oder Lagerprozessen (Lean-Prozesse) unterstützen sollen. Neu sind die Wertstrom-Magnete, die eine Prozessoptimierung mittels Wertstromdesign oder Prozessmapping unterstützen.

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„Kaizen ist die Herausforderung, jeden Tag etwas zu verbessern“, erläutert Masaaki Imai, Gründer des Kaizen-Instituts. Bild: Itasse (Archiv: Vogel Business Media)
Lean Management

Kaizen bleibt leichter gesagt als getan

München (si) - Kaizen, die Produktionsphilosophie des weltweit erfolgreichsten Autoherstellers Toyota, ist seit mehr als 20 Jahren auch in Europa bekannt. Doch trotz des großen Erfolgs des japanischen Vorreiters tun sich viele Unternehmen damit schwer, diesem Beispiel zu folgen. Dies zeigte sich auf dem 2. Jahrestagung Kaizen in München, veranstaltet vom Kaizen-Institute und Management Circle.

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Prof. Dr.-Ing. Ulrich Fischer-Hirchert von der Hochschule Harz in Wernigerode nutzt in seinem Projekt die Standardpolymerfaser:  „Wir könnten bis zu acht Farben über diese Faser schicken und mit 120 Megabit für eine Farbe dann auch 1 Gigabit erreichen. Wir denken mit unserer Technologie allerdings an den Bereich von 10 Gigabit.“  Bild: Fischer-Hirchert (Archiv: Vogel Business Media)
Netzwerke

Polymere optische Kabel ermöglichen hohe Übertragungsraten in Netzwerken

Polymere optische Kabel, kurz POF, könnten in der Netzwerktechnik dem traditionellen Kupferkabel künftig Konkurrenz machen. Grund: Sie ermöglichen neue Rekorde in der Datenübertragung, sind unempfindlich gegen elektromagnetische Strahlung und vergleichsweise einfach zu installieren. Nachteil: Noch haben nicht alle Projekte Marktreife und es ist noch keineswegs sicher, welches sich durchsetzen wird. Hier der aktuelle Stand.

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