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Systeme für die Gefahrenstelle Verladerampe

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Stützböcke stabilisieren abgestellte Sattelauflieger an der Verladerampe

Alternativ ist der Safety Jack auch in einer breiteren Ausführung mit großen Vollgummireifen erhältlich, durch die sich das Gerät leicht verfahren lässt. Die Höhenanpassung an den Aufliegerboden erfolgt über eine Winde. „Ein Sicherheitsvorteil gegenüber dem kleineren Safety Jack besteht in der deutlich größeren Auflagefläche, die auch ein seitliches Pendeln des Aufliegers komplett verhindert“, so Annette Arnold.

Ein breite Systempalette zur Erhöhung der Sicherheit an der Rampe und im gesamten Verladeareal bietet auch Crawford Hafa. Zu den bewährten Systemen zählt der für jeden Lkw-Typ einsetzbare Sicherheitsradkeil mit sensorgesteuerter Einschaltvorrichtung, der mit einem lageunabhängigen Ultraschallsensor versehen und über ein robustes Kabel mit der Brückensteuerung verbunden ist. Sobald eines der Lkw-Hinterräder mit dem Keil abgesichert ist, wird die Brückensteuerung freigeschaltet. Erst jetzt kann die Überladebrücke betätigt werden.

Für präzises Andocken an die Verladestelle sorgen zudem die stabilen Rohrkonstruktionen der Einfahrhilfen, die den rückwärts andockenden Lkw ohne zeitaufwändiges Rangieren genau an die Verladestelle heranführen.

Ampelsystem unterstützt sicheres Andocken an die Verladerampe

Hafa-Eye heißt ein Ampelsystem, das das sichere Andockmanöver unterstützt: Über eine geschützte Sensoreneinheit unterhalb der Überladebrücke wird eine Außenampel mit Grün-, Gelb- und Rotphasen gesteuert, die dem Lkw-Fahrer in fünf Stufen seinen genauen Abstand zur Rampe signalisiert. Mit der Rot-Phase hat der Lkw seine Andocksituation punktgenau erreicht.

Mit dem neuen Dock Management 101 von Crawford Hafa, einem IT-System mit den Modulen Navigation, Monitoring, Service und Security, lässt sich die gesamte Verladezone von einem Monitor aus zentral steuern und kontrollieren. Die Visualisierung, ein Layout, das für jeden Anwender maßgeschneidert wird, zeigt auf dem Monitor alle Aktivitäten an den Dockstationen: die Gesamtanzahl aller Verladestellen und Tore, die Zahl der Verladestellen in Funktion und in Ruhestellung, die Anzahl der geöffneten, geschlossenen und verriegelten Tore.

Die Lkw-Standzeiten werden exakt erfasst, und ein Reservierungssystem garantiert eine effektivere Auslastung. Wartungs- und Service-Intervalle werden ebenso gemeldet wie plötzliche Störfälle. Alle Tor- und Brückenbewegungen protokolliert das IT-System in Echtzeit.

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