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Umschlag AKF Siemers Seehafen bietet enorme Hubkapazitäten

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Seit April gehört AKF Siemers Seehafen zum neuen Standort und jetzt offiziell zur AKF-Siemers-Unternehmensgruppe. Eine erste Bilanz bestätigt die Entscheidung: Mit den Hubkapazitäten können bei AKF Siemers Seehafen größere Colli umgeschlagen und große Projekte abgefertigt werden.

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Am neuen Standort ist reichlich Platz vorhanden, um insbesondere Großprojekte für den Maschinen- und Anlagenbau abzuwickeln.
Am neuen Standort ist reichlich Platz vorhanden, um insbesondere Großprojekte für den Maschinen- und Anlagenbau abzuwickeln.
(Bild: AKF Siemers)

Seit April darf sich die AKF-Siemers-Gruppe, international tätiges Verpackungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg, über einen neuen Standort freuen: Die AKF Siemers Seehafen ist jetzt offiziell Teil der Unternehmensgruppe. Es wird also Zeit, Bilanz zu ziehen: War die Entscheidung, einen neuen Standort auf dem Gelände des Süd-West-Terminals (SWT) zu eröffnen, richtig? „Definitiv ja. Wir können die Wünsche unserer Kunden jetzt in einem ganz besonderen Maße erfüllen“, sagt Marc Briese, Geschäftsführer der AKF-Siemers-Gruppe. „Zum Beispiel werden bei der AKF Siemers Seehafen größere Colli umgeschlagen als an unseren anderen Standorten. Das heißt, wir können hier richtig große Projekte abfertigen wie beispielsweise den Transport einer Zementanlage für TPI nach Thailand. Es gibt enorme Hubkapazitäten.“

Kistenteile werden firmenintern eingekauft und angeliefert

Tatsächlich ist am neuen Standort reichlich Platz vorhanden, um insbesondere Großprojekte für den Maschinen- und Anlagenbau abzuwickeln. „Wir verfügen über ein großzügiges Außenlager und zwei Hallenlagerflächen mit 2000 m²“, so Briese. Die Tatsache, dass bisher keine eigene Fertigungsanlage vorhanden ist, hat in den ersten Monaten seit der Eröffnung keinerlei Nachteile gebracht. „Wir kaufen Kistenteile firmenintern bei den anderen AKF-Standorten ein und dann wird alles zu uns gebracht“, erklärt Janina Sprange, zuständig für die Projektabwicklung bei AKF Siemers Seehafen. Neben den beanspruchungsgerechten Holzkisten, die essenziell sind für die erfolgreiche Realisierung der Projekte, ist auch die Sicherheit der Ware und der Mitarbeiter einer der wichtigsten Grundsätze im ehemaligen Freihafengebiet. Briese: „Hier wird alles von einem Security-Unternehmen bewacht und es muss eine Anmeldung am Gate erfolgen. Bei Verladungen herrscht Helmpflicht und auch die Sicherheitswesten müssen immer getragen werden.“

Doch nicht nur Sicherheits-, sondern auch Qualitätsstandards werden bei AKF Siemers Seehafen streng eingehalten: „Es kommt schon einmal vor, dass Verschiffungen von unseren Kunden recht knapp geplant werden. Da wird hier im Team zusammen angepackt und sichergestellt, dass Termine eingehalten werden“, betont Sprange. „Aber wir machen das möglich, weil im Team ein starker Zusammenhalt herrscht.“ Unter anderem sei es auch dieser Zusammenhalt, der dafür sorge, dass neue Möglichkeiten für die Kunden der AKF-Siemers-Gruppe geschaffen werden. „Ware kann jetzt noch direkter an den Hafen gebracht und somit auf die Reise geschickt werden. Gerade bei der derzeitigen Baustellenlage in Hamburg ist das ein Vorteil“, fasst Briese zusammen.

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