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Drei Innovationen begründen den Autobaulog-Lösungsansatz
Der Lösungsansatz in Autobaulog basiert auf drei Innovationen: Ausstattung von Baumaschinen mit softwarebasierter Intelligenz und Sensorik, Befähigung von Baumaschinen zum Kooperieren mit anderen und zum Formieren von Maschinenteams sowie Überwachung der maschinenbasierten Bauprozesse in einem durch Simulations-Werkzeuge unterstützten Leitstand. Arbeitsabläufe können so zur besseren Planung jederzeit simuliert werden.
Die Ergebnisse von Autobaulog sollen auf einer realen Großbaustelle überprüft werden, um sie anschließend für die Verwertung in der von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) besonders stark geprägten Bauwirtschaft aufzubereiten und weiter zu entwickeln.
Die Autobaulog-Konsortionalpartner sind im Einzelnen: die RIB Informations Technologies AG, das Forschungszentrum Innovation und Dienstleistung an der Universität Hohenheim, die Topcon Deutschland GmbH, die Drees & Sommer Infraconsult und Entwicklungsmanagement GmbH, die Ed. Züblin AG sowie die Universität Karlsruhe mit dem Institut für Industrielle Bauproduktion sowie dem Institut für Technologie und Management im Baubetrieb.
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