Roboter-gestütztes Case-Picking

Einsatz von AMR für Case-Pick-to-Pallet-Abläufe

Körber Titelbild WP1

Klassische Case-Pick-to-Pallet-Verfahren sind mit langen Laufwegen verbunden, was den Anteil an wertschöpfenden Tätigkeiten bei der Kommissionierung reduziert. Mit AMR können Unternehmen eine sichere und effizientere Kommissionierung realisieren.

In einem traditionellen Case-Pick-to-Pallet-Ablauf verbringen die Kommissionierer den Großteil ihrer Zeit damit, mit einem Gabelstapler oder Hubwagen von Lagerplatz zu Lagerplatz zu fahren. Dabei müssen sie manuell das richtige Produkt finden, die Kommissionierung ausführen, zum Flurförderzeug zurückkehren und sich zum nächsten Lagerplatz begeben, Produkte aufladen und weitertransportieren. Dieses Vorgehen hat erhebliche Nachteile. Oft müssen lange Wege zurückgelegt werden. So bleibt wenig Zeit für die eigentliche Kommissionierung.

Durch den Einsatz autonomer mobiler Roboter (AMR) entfallen unnötige Zeiten, die Ihre Fachkräfte für den Transport von Behältern und Paletten benötigen.

Dies verringert nicht nur die Zahl der Unfälle mit Gabelstaplern und Hubwagen, sondern führt auch zu weniger Staus in anderen Bereichen. Zudem können Kommissionierer in ihren Bereichen und einer bestimmten „Pick-Zone“ bleiben und sich auf die Kommissionierung konzentrieren, während AMR Teil- und Komplettaufträge oder Paletten zur nächsten Stufe des Kommissionierprozesses transportieren.

In unserem Whitepaper erfahren Sie mehr zu folgenden Punkten:

  • Was sind autonome mobile Roboter
  • Kommissioniermethoden zur Auftragsabwicklung?
  • Der traditionelle Ansatz von Case-Pick-to-Pallet
  • Case-Pick-to-Pallet mit autonomen mobilen Robotern
  • Die Lösungen von Körber und Fetch

Anbieter des Whitepapers

Körber Supply Chain Software Berlin GmbH

Richard-Willstätter-Strasse 14
12489 Berlin
Deutschland

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