Enterprise Resource Planning ERP in der Intralogistik: Die Plattform entscheidet mit
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ERP-Systeme werden in der Intralogistik häufig auf Basis von Feature-Demos, Referenzlisten und Lizenzkosten ausgewählt. Diese Kriterien lassen sich gut vergleichen, sagen aber wenig darüber aus, wie sich ein System im Betrieb verhält: bei Schichtbeginn mit vielen parallelen Buchungen, bei instabilen Schnittstellen oder nach einem fehlerhaften Update.
Diese Fragen stellen sich erst im Betrieb. Und in der Intralogistik kommen die Antworten dann oft zu spät. Wie ein anderer Ansatz aussehen kann, zeigt die Zusammenarbeit von Simba und Intersystems. Simba ist ein ERP-Anbieter mit Schwerpunkt im Handel und in rechnungswesennahen Umfeldern und betreibt sein System seit über 35 Jahren auf Basis der Datentechnologien von Intersystems. In dieser Zeit gab es keine einzige ungeplante Downtime. Aussagekräftig wird diese Zahl vor allem mit Blick auf die Architektur dahinter.
Breiter aufgestellt als ein klassisches Buchhaltungs-ERP
Ein häufiges Missverständnis bei der ERP-Auswahl in der Intralogistik ist die Annahme, dass die intralogistischen Prozesse einem separaten Warehouse-Management-System überlassen werden müssen. Das schafft zusätzliche Schnittstellen und damit zusätzliche Risiken.
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