Gabelstapler

Flurförderzeughersteller Jungheinrich baut in China

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Dieses Wachstum wirkt sich auch positiv auf die Entwicklung der angrenzenden Märkte aus. Im Jahr 2010 wurden in der gesamten Region rund 300.000 Flurförderzeuge verkauft. Im Jahr 2005 waren es erst gut 180.000 Stück. Frey: „2010 hat Asien, getrieben durch die Wachstumslokomotive China, erstmals das Marktvolumen in Europa übertroffen. Das allein zeigt, wie wichtig dieser Markt für uns ist.“ Mit dem neuen Werk sei Jungheinrich in der Lage, die Produktionskapazitäten für den asiatischen Markt bis zum Jahr 2015 zu vervierfachen.

Ökologie spielt eine große Rolle

Das Konzept des neuen Werkes basiert unter anderem auf ökologischen Prinzipien. Neben der Nutzung von Erdwärme ist die Errichtung eines Photovoltaiksystems geplant. „Mit der erzeugten Energie werden zukünftig die Batterien der Gabelstapler im Werk geladen“, erläutert Werksleiterin Reinhild Kühne. „Die Investition in ein neues Werk ist für Jungheinrich in China ein ganz großer Sprung nach vorn!“, so Kühne in ihrer Rede während des offiziellen Spatenstichs.

Seit 2006 betreibt Jungheinrich in Qingpu (District Shanghai) eine eigene Fertigung. Die Produktionsstätte, zunächst Montagewerk für deichselgeführte Flurförderzeuge, fertigt heute auch elektrobetriebene Gegengewichtsstapler. Die Fahrzeuge werden dort genau nach den Bedürfnissen des asiatischen Marktes für die gesamte Region produziert.

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