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Tankkarten Kontaktlose Chipkarte erhöht Sicherheit

Als erster Brennstofflieferant führt International Diesel Services (IDS), ein Tochterunternehmen von Kuwait Petroleum International, eine kontaktlose Chip-Tankkarte für seine Kunden in der Transportbranche ein.

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(Bild: IDS)

IDS, ein Unternehmen mit einem europäischen Netzwerk von „600 strategisch günstig gelegenen Tankstellen“, bietet damit sicheres und kontrolliertes Tanken für Transportunternehmen „in einer ganz neuen Dimension“ an. Die neue IDS-Tankkarte ist eine kontaktlose Karte mit RFID-Chip und persönlichem PIN-Code. Weil diese Karten nicht mehr durch ein Bezahl-Terminal gezogen werden müssen, sind die Transaktionen sicherer und schneller, wie das Unternehmen angibt.

Verdächtige Transaktionen erkennen und überprüfen

Trotz seiner führenden Stellung im Bereich Sicherheit bei Brennstoff-Transaktionen, die IDS mit dieser neuen kontaktlosen Tankkarte erreicht habe, sei das Unternehmen fortwährend bestrebt, neue innovative Lösungen zu entwickeln, wie es heißt. So wird IDS auch eine kontaktlose „2-Karte“ einführen. Diese Lösung funktioniert mit zwei Karten: einer Lkw- und einer Fahrerkarte. Die erste Karte muss im Lkw aufbewahrt werden. Die zweite Karte wird wie eine Debitkarte persönlich für einen einzigen Fahrer ausgestellt und ist nicht übertragbar. Der Fahrer hat als einziger Zugang zum Pin-Code. Der Tankvorgang erfolgt nur dann, wenn beide Karten im zentralen System am gleichen Ort registriert wurden und der richtige Pin-Code eingegeben wurde.

„IDS legt großen Wert auf Sicherheit und Kontrolle. So haben wir Kameras vor Ort, ein zentrales Online-Autorisierungssystem und ein Sicherheitsteam, das kontinuierlich daran arbeitet, verdächtige Transaktionen zu erkennen und zu überprüfen. Die Einführung dieser neuen Tankkarten ist ein weiterer Schritt in unseren Bemühungen, ein Höchstmaß an Sicherheit und umfassende Kontrolle auf dem Markt zu bieten“, erläutert Pieter Declerck, Generaldirektor von IDS. „Bei einem durchschnittlichen Transportunternehmen ist der Brennstoffverbrauch für 35 % der Gesamtkosten verantwortlich. Dank dieser europaweiten Einführung bieten wir Transportunternehmen eine weitere Möglichkeit, Betrugsrisiken auf nationaler und internationaler Ebene auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.“

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