Prävention

Ladungssicherung kann Leben retten

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Ladungssicherung im Straßenverkehr könne Leben retten, betonte Meinrad Müller von der Landesverkehrsabteilung Bregenz. „Sie ist grenzüberschreitend wichtig, die physikalischen Grundgesetzte sind überall gleich, die Vorschriften nur in einigen Details unterschiedlich.“ Es wäre wünschenswert, dass die Politik die gesetzlichen Vorgaben zum Thema Ladungssicherung europaweit einheitlich gestalte, sagte CMR-Havariekommissar Peter Wiedmann. Die Zusammenarbeit der Länder am Bodensee bewähre sich und müsse weiter ausgebaut werden, waren sich die Gesprächspartner einig. „Ladungssicherung ist ein aktiver Beitrag zum Schutz der anderen Verkehrsteilnehmer“, so Peter Alexander von der Autobahn- und Verkehrspolizei Ravensburg.

Einen Schritt voraus gegenüber anderen Ländern

Der Arbeitskreis Ladungssicherung Bodensee Oberschwaben mit seinem Netzwerk sei der richtige Weg. „Wir sind hier gegenüber den anderen Länder einen Schritt voraus, eine solche Einrichtung gibt es sonst noch nicht“, so Raffaele Puopolo.

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung waren die Fahrversuche mit einem Lkw, einem Sprinter mit Anhänger sowie einem mit Obstgroßkisten beladenen Unimog mit Anhänger. Hier zeigte sich anschaulich, wie wichtig das Thema Ladungssicherung im alltäglichen Verkehr genommen werden sollte, um Schaden und die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer zu vermeiden.

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