Suchen

Cemat Lager digital bewirtschaften

Das Schweizer Unternehmen Digi Sens wirbt in diesem Jahr für einen Generationswechsel in der Materialbewirtschaftung – automatisch ermittelte Bestände, die sich autonom verwalten.

Firma zum Thema

Das System „e-nventory“ benötigt nur halb so viel Platz wie ein Kanban­Regal.
Das System „e-nventory“ benötigt nur halb so viel Platz wie ein Kanban­Regal.
(Bild/Photo: Digi Sens/Kostwein)

Das umfangreiche Produktprogramm „e-nventory“ aus dem Hause Digi Sens dient zur Konfiguration von Onlinelagern. Dazu gehören die Komponenten für den Bau maßgeschneiderter Lagerregale, die Elektronik und die Software für die Kommunikation. Auch über die Werksgrenzen hinaus unterstützt „e-nventory“ den Betrieb verteilter Lagerstätten. Vertriebsleiter Michael Kuster: „Die Zeit ist reif für die vierte Dimension der Lagerbewirtschaftung. Die Industrie verlangt nach Lagersystemen, die die Bestände automatisch ermitteln und sich autonom verwalten. Die Bestandsdaten müssen in Echtzeit ermittelt und weltweit online verfügbar sein. Nur so können die Sicherheit in der Teileversorgung garantiert, die Bestände drastisch verschlankt und eine maßgeschneiderte Einkaufspolitik betrieben werden.“ Digi Sens stellt in Hannover ein solches integriertes System vor.

Die vierte Dimension in Sachen Lagerbewirtschaftung.
Die vierte Dimension in Sachen Lagerbewirtschaftung.
(Bild: Digi Sens)

Eine spezielle Variante ist das Warenausgabesystem „i.cupboard“, das erstmals vor zwei Jahren vorgestellt wurde. In dem robusten Schrank verwaltet die bewährte Technik von „e-nventory“ vollautomatisch die dort gelagerten Produkte. Dies können wertvollere oder strategisch besonders wichtige Produkte sein, denn Zugang haben nur berechtigte Personen mit entsprechender RFID-Karte.

Digi Sens AG, www.digisens.ch, Halle 19, Stand A86

(ID:45166476)