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Logistik-Award „LEO“ für Stefan Noerpel-Schneider

Der Ulmer Unternehmer und geschäftsführende Gesellschafter der C. E. Noerpel GmbH & Co. KG, Stefan Noerpel-Schneider, wurde jetzt mit dem LEO-Award (Logistics Excellence Optimisation) ausgezeichnet.

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Stefan Noerpel-Schneider wurde mit dem LEO-Award ausgezeichnet.
Stefan Noerpel-Schneider wurde mit dem LEO-Award ausgezeichnet.
(Bild: Noerpel)

Die Awards, die jährlich von der DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung) in den Kategorien Unternehmer, Manager, Zukunftsmacher, Mensch und logistische Lebensleistung verliehen werden, hebt herausragende Leistungen von Persönlichkeiten aus der Logistikbranche hervor. Stefan Noerpel-Schneider leitet in fünfter Generation das Ulmer Unternehmen. Laut DVZ habe sich der Unternehmensumsatz seit 1998 auf 290 Mio. Euro fast versechsfacht. Damals trat Stefan Noerpel-Schneider mit 31 Jahren neben seinem Vater in die Geschäftsleitung ein. Für Noerpel sind rund 1700 Mitarbeiter an 14 Standorten im Einsatz – Tendenz steigend. Von der Modernisierung einzelner Logistikanlagen bis hin zur Akquisition kompletter Unternehmen baute Stefan Noerpel-Schneider das Familienunternehmen kontinuierlich aus.

Zukäufe werden nachhaltig integriert

Noerpel hatte die Speditionen Fross in Freiburg-Teningen übernommen, Kentner in Heidenheim und Herbrechtingen sowie die Kühne + Nagel-Niederlassung in Villingen-Schwenningen und zuletzt den Münchner Logistikdienstleister Ascherl mit sämtlichen Niederlassungen in Süddeutschland, Hamburg und Hilden bei Düsseldorf. Nun gelte es, diese Gesellschaften nachhaltig in die Unternehmensgruppe zu integrieren, wie es heißt. Eher branchenungewöhnlich: Der studierte Betriebswirt hatte vor seiner Logistiklaufbahn ein Diplom an der Musikhochschule Stuttgart absolviert.

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