Blitzsaubere Weltpremiere

Neues Schütz-Laserfass jetzt noch korrosionsbeständiger

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Effektive Produktion reduziert Kontaminationsrisiko

Insgesamt überzeuge das Laserfass durch seine hochwertige und saubere Produktionsqualität. Weil bereits das verwendete Material korrosionsgeschützt sowie besonders sauber ist, werden Qualitätsrisiken direkt zu Beginn der Herstellung minimiert, wie Schütz erklärt. Schließlich mussten konventionelle Fässer bisher in nachgelagerten Lackierstraßen und Brennöfen behandelt werden, um den nötigen Schutzfaktor zu erhalten. Dabei könnten Lacknasen, Einschlüsse, Kraterchen oder verbleibende Rückstände nie komplett ausgeschlossen werden. Das beeinflusse nicht nur die Optik, sondern bringe auch Kontaminationsrisiken mit sich, was zeitraubende Folgeprozesse in der Fertigung nach sich ziehe. Durch den nun unmittelbaren Korrosionsschutz entfallen also sämtliche Nachbehandlungen.

Zusätzlich werden damit verbundene innerbetriebliche Transportvorgänge vermieden. Das besonders effektive Produktionsverfahren, wie es Schütz verwendet, spart folglich Zeit, Kosten und Energie. Wegen der Ressourcenschonung sei es auch umweltfreundlich. Des Weiteren könne Schütz große Mengen der bereits feuerverzinkten Coils für die Produktion der Laserfässer lagern. Das steigert laut Schütz die Lieferflexibilität und Versorgungssicherheit im Vergleich zu nachträglich verzinkten Fässern, die bei Lagerung wesentlich mehr Platz beanspruchen.

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