Logistics-IT RIO erleichtert Mischflottenbetreibern das Leben

Die Cloud-basierte Transport- und Logistiklösung RIO, die alle Beteiligten der Lieferkette auf einer Plattform vereinen will, macht einen wichtigen Schritt nach vorne: Mixed Fleet Bridge bringt Lkw ohne RIO-Hardware auf die Plattform.

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„Mixed Fleet Bridge“ nutzt den Telematikstandard „rFMS“ für erste RIO-Dienste.
„Mixed Fleet Bridge“ nutzt den Telematikstandard „rFMS“ für erste RIO-Dienste.
(Bild: RIO)

Kunden mit Lkw-Mischflotten bietet die Traton-Tochter RIO ihre Dienste jetzt auch ohne RIO-eigene Hardware des Unternehmens im Führerhaus an. Über das Produkt „Mixed Fleet Bridge“ können Fuhrunternehmer Daten von anderen Telematikanwendungen ins RIO-System einspeisen. Der Industriestandard „rFMS“ (remote Fleet Management System) überspielt nach der Einrichtung die Fahrzeug- und Fahrerinformationen auf den RIO-Flottenmonitor. Zu den von der Mixed Fleet Bridge unterstützten Telematikanbietern gehören die Fleet-Management-Services der Traton-Schwestermarke Scania und Dynafleet von Volvo.

Die Fahrt in der Werkstatt fällt weg

Wegen der Vielzahl verfügbarer Telematiksysteme und weil die Lkw-Hersteller teilweise auch noch eigene Systeme anbieten, stehen Betreiber von Mischflotten, also Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller, vor einem Problem: Die Lastkraftwagen werden unter Umständen in unterschiedlichen Systemen dargestellt. Abhilfe kann hier die Mixed Fleet Bridge schaffen, denn sie überträgt die Daten aus anderen Telematiksystemen auf die RIO-Plattform „ganz einfach und ohne Hardware-Nachrüstung“, wie RIO versichert.

Die IT-seitige Einrichtung der Mixed Fleet Bridge verhindert Standzeiten des Lkw, denn die Fahrzeuge müssen nicht mehr in die Vertragswerkstatt zur Hardware-Installation. Mitten in der Corona-Krise könnten so auch unnötige Kontakte zwischen Mechanikern und den Fahrern eingeschränkt werden, so das Unternehmen. „Die Mixed Fleet Bridge spart unseren Kunden bares Geld: Es entfallen die Kosten für die Hardware und für deren Installation in der Werkstatt“, sagt Martin Holzapfel, Product Owner bei RIO. „Mit Echtzeitdaten zu Lkw-Position, Kilometer- und Tankstand sowie Fahrernamen können die Carrier ihre Transporte besser steuern und punkten bei ihren Auftraggebern mit Transparenz in der Lieferkette.“

Kunden, die weitere RIO-Funktionsumfänge nutzen möchten, können nach wie vor die „RIO Box“ in allen MAN-Werkstätten nachrüsten lassen.

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