Inventur Sensoren füttern die automatische Inventur

Die Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (EDE) erweitert ihre Kompetenz bei der optimierten Versorgung von Industrieunternehmen mit MRO-Sortiment (Maintenance, Repair, Operations) um sensorgestützte Logistikdaten des österreichischen IoT-Spezialisten Tedalos.

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Im Wuppertaler Showroom „eFabrik“ können sich Interessierte von der Technik der automatischen Inventur, bestehend aus Sensorik, Funk und Online-Software, überzeugen.
Im Wuppertaler Showroom „eFabrik“ können sich Interessierte von der Technik der automatischen Inventur, bestehend aus Sensorik, Funk und Online-Software, überzeugen.
(Bild: EDE/Jakob Studnar)

Eigenen Angaben zufolge ist EDE Europas größter Einkaufs- und Marketingverbund im Produktionsverbindungshandel. Die über 1.000 angeschlossenen Handelsunternehmen stammen aus den Bereichen Werkzeuge, Maschinen und Betriebseinrichtungen, Baubeschläge und Bauelemente, Sanitär und Heizung, Stahl und Befestigungstechnik, Schweiß-, Sicherheits- und Industrietechnik sowie Arbeitsschutzprodukten. Im Kern kümmert sich EDE um die optimierte Versorgung von Industrieunternehmen mit MRO-Sortiment, also C-Teilen mit zwar niedrigem Wert-, aber hohem Mengenanteil. Ab sofort bietet EDE seinen Mitgliedern und deren Kunden auch die drahtlose Nachrüstlösungen von Tedalos zur automatisierten Inventur an.

Neben unseren Ausgabeautomaten und Mehrbehälter-Kanban-Systemen ist die Tedalos-Lösung basierend auf aktiver Sensorik die natürliche Ergänzung, um Materialbestände kontinuierlich zu erfassen, tägliche Inventur auf Knopfdruck und Nachschubalarme unkompliziert auszulösen.

Marlene Becker, Managerin für Versorgungsnetzwerke bei EDE

Wegen ihrer Größe, der Menge oder ihrer Mobilität passen zahlreiche Materialien aber nicht in stationäre Systeme oder eine Mehrgebindelogik, bei manchen Artikeln lässt sich kein Barcode oder RFID-Label an Produkt oder Verpackung anbringen. Die Protokollierung der stückgenauen Verbrauchskurven ist in sensiblen Materialgruppen aber durchaus relevant.

Mobile drahtlose Sensoren

Hier kommen die mobilen drahtlosen Sensoren von Tedalos ins Spiel: Sie passen sowohl für Kleinladungsträger, lose Ware oder Waren im Herstellerkarton als auch für Paletten. Über das gemessene Gewicht wird in der Online-Software die aktuelle Lagermenge errechnet und grafisch angezeigt. Dabei werden das Tara-Gewicht (das Eigengewicht des Ladungsträgers oder der Umverpackung) und Verpackungseinheiten berücksichtigt und ausgewertet.

In dieser Self-Service-Plattform legen Nutzer selbstständig Zuordnungen fest: Sensor, Kunde, Kostenstelle, Material, Meldeschwellwerte et cetera. Integrierte Berichts- und Alarmfunktionen senden Inventurprotokolle und Nachschubaufforderungen per E-Mail. Datendownloads und Schnittstellen erlauben die Anbindung an andere IT-Systeme. Die verschlüsselte Funkübertragung vom Sensor bis in die Cloud ist dabei integraler Bestandteil der Lösung und wird von Tedalos gemanagt.

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