Sensortechnik
So soll der Stellenabbau bei Sick laufen

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Der Sensorspezialist Sick hat eigenen Angaben zufolge mit dem Betriebsrat eine Einigung zum Stellenabbau in Südbaden erzielt.

Auch der Hauptsitz in Waldkirch ist vom Stellenabbau bei Sick betroffen.(Bild:  Sick AG)
Auch der Hauptsitz in Waldkirch ist vom Stellenabbau bei Sick betroffen.
(Bild: Sick AG)

Statt wie Mitte April dieses Jahres kommuniziert, sollen nun rund 450 Stellen statt 500 wegfallen. Gründe für den Stellenabbau seien die seit 2023 deutlich veränderten wirtschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen sowie die anhaltenden geopolitisch bedingten Marktunsicherheiten, hieß es laut Mitteilung des Unternehmens.

230 Stellen sollen demnach aktiv in Südbaden abgebaut werden, hinzu komme eine weitere Reduktion durch natürliche Fluktuation und altersbedingte Austritte. Die Umsetzung erfolge auf Grundlage eines Interessenausgleichs und Sozialplans. Dieser sehe umfassende Unterstützungsmaßnahmen für die Betroffenen vor, etwa finanzielle Ausgleichsleistungen sowie Angebote zur beruflichen Neuorientierung.

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