Prognose etwas rauf! Bundesverband der Deutschen Industrie sieht mehr Plus

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Gestern informierte das Statistische Bundesamt über Rekordaufträge in der deutschen Industrie. Nun erhöht der BDI die Prognose für erwartete das Wachstum ...

Nun, ganz so toll ist die Situation noch nicht, wie hier bei diesem Manager aus der Industrie, aber es kann festgestellt werden, dass sich die Lage derzeit bessert. Nach verschiedenen Verbänden, ist dieser Ansicht nun auch der BDI, wenn auch vorsichtiger ...(Bild:  KI-generiert)
Nun, ganz so toll ist die Situation noch nicht, wie hier bei diesem Manager aus der Industrie, aber es kann festgestellt werden, dass sich die Lage derzeit bessert. Nach verschiedenen Verbänden, ist dieser Ansicht nun auch der BDI, wenn auch vorsichtiger ...
(Bild: KI-generiert)

Die deutsche Industrie erhöht ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet, genauer gesagt, nun für 2026 mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von etwa einem Prozent. Bisher dachte man an ein Plus von 0,6 Prozent. „Die Wachstumsaussichten für Deutschland hellen sich auf“, kommentiert die BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner. Vor allem das starke Geschäft mit europäischen Partnern sorge für mehr Rückenwind. Auch Wirtschaftsforschungsinstitute hatten ihre Erwartungen für 2026 zuletzt erhöht. Und sie sind sogar optimistischer als der BDI.

Es ist noch keine langfristige Erholung!

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer jahrelangen Schwächephase, die nach neuesten Analysen ihrem Ende entgegengehen könnte. Gönner sagte, dass aber von einem breiten industriellen Aufschwung nicht geredet werden kann. Staatliche Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung treiben das Wachstum an, während die privaten Investitionen aber weiter auf sich warten lassen. Zwar legen die Auftragseingänge erfreulich zu, aber es prägten vor allem Großaufträge das Bild. „Umso wichtiger ist, dass die Bundesregierung handelt und die angekündigten Reformen umsetzt“, fordert Gönner. Denn ohne Strukturreformen, die Wettbewerbsnachteile abbauen und das Wachstumspotenzial dauerhaft stärken, gibt es kein langfristiges Wachstum.

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