Rule Workbench Wie Homag Prozesse stabilisiert, Resilienz stärkt und seine Supply Chain zukunftsfähig macht
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250.000 Materialien, mehrere Produktionsstandorte weltweit, eine Vision: Homag, weltweit führender Anbieter von Maschinen und Anlagen für die holzverarbeitende Industrie, setzt auf die Rule Workbench (RWB) von IFM, um die eigene Supply Chain resilienter, effizienter und technologisch zukunftsfähig zu gestalten. Die automatisierte Stammdatenpflege ist dabei nicht nur ein operativer Hebel – sie ist ein strategischer Game Changer.
Die Herausforderungen waren vielschichtig: Homag produziert häufig Maschinen und Anlagen für Kunden, die in Losgröße 1 produzieren. Dies führt zu höchsten Anforderungen an die Planung und Materialverfügbarkeit. Gleichzeitig waren die Stammdaten fragmentiert – geprägt von Datensilos in SAP-Tabellen, inkonsistenter Berechnungslogik für Stammdaten und hohem manuellem Pflegeaufwand.
„Wir hatten kein ausreichend definiertes Regelwerk und kein komplettes durchgängiges Verständnis für die Zusammenhänge der Materialstammdaten. Prozesse mussten sehr oft manuell korrigiert werden“, beschreibt Claudia Ortmann, verantwortlich für Global-Supply-Chain-Strategien bei Homag.
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