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Hörmann Ausgeschäumte Lamellen für Schnelllauftore halten Wärme in der Halle

| Redakteur: Peter Königsreuther

Das HS 7030 PU von Hörmann kombiniert die Vorteile eines Schnelllauftores mit den bewährten Eigenschaften eines Sectionaltores. Ein Schnelllauftor mit 25 m² erreicht einen U-Wert von 1,95 W/m²K und hält der Wind der Klasse 4 stand, wie der Hersteller auf der Messe Cemat 2011 zeigt.

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Schnitt durch das Schnelllauftor HS 7030 PU: Deutlich sind die ausgeschäumten Kernbereiche der Torlamellen zu sehen, die für die guten Wärmedämmung verantwortlich sind. Bild: Hörmann KG
Schnitt durch das Schnelllauftor HS 7030 PU: Deutlich sind die ausgeschäumten Kernbereiche der Torlamellen zu sehen, die für die guten Wärmedämmung verantwortlich sind. Bild: Hörmann KG
( Archiv: Vogel Business Media )

Dabei lässt es sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 2,5 m/s schnell genug öffnen und schließen, um die offene Phase so kurz wie nötig zu halten. So entweicht eine wesentlich geringere Menge geheizter Hallenluft als bei langsameren Toren. Kalter Winterluft bleibt zudem weniger Zeit zum Einströmen in die Halle.

Schnelllauftor bietet auch Langlebigkeit und einfache Wartung

Zu den weiteren Vorteilen gehören nicht zuletzt die Langlebigkeit sowie eine einfache Wartung und Reparatur. Das HS 7030 PU kann bis zu einer Breite von 7000 mm und einer Höhe von 6000 mm gefertigt werden. Die Oberfläche ist mikroliniert.

Wie der Aussteller erklärt, ist der Torbehang in vielen RAL-Farbtönen erhältlich. Das farbliche Design lasse sich so der Corporate Identity des Kunden leicht anpassen. Zum Komplettieren der Auswahl bietet Hörmann die Tore auch mit Aluminiumrahmen und Lochblechfüllung oder einer kratzfesten Duratec-Verglasung an.

Ausgeschäumte Lamellen verbessern Wärmedämmung von Schnelllauftoren

Um den Anforderungen zum Thema Nachhaltigkeit weiter zu genügen, gibt es außer den ausgeschäumten Lamellen für Schnelllauftore, jetzt auch den sogenannten Thermoframe-Zargenanschluss für die Sektionaltore. Sie unterbrechen die Wärmeableitung aus dem Innenraum über die Stahlzarge ins Mauerwerk durch thermische Trennung von Torzarge und Wand sowie durch zusätzliche Dichtungselemente am Rahmen.

So verbessern sich laut Aussteller bei einem 9 m² messenden DPU-Tor für die Anwendung in der Kühllogistik die Wärmedämmeigenschaften um maximal 40%. Die Bildung von Kältebrücken werde effektiv verhindert. Mit diesen Entwicklungen vollziehe Hörmann einen technischen Sprung und biete zukunftsweisende Industrietore, die allen Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht würden, sagt der Anbieter.

Hörmann auf der Hannover-Messe 2011: Halle 13, Stand E12

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