Logistik-Software Cargoline erster Nutzer der Arbeitsplattform Cepra 3.0

Als erster Active-Logistics-Kunde nutzt die Stückgutkooperation Cargoline seit Ende März 2014 alle Module der neuen Arbeitsplattform Cepra 3.0. Für Betriebe und Kunden von Cargoline steht die Cloud-Anwendung damit in einem Portal zur Verfügung.

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Active Logistics stellt einfache, effiziente IT-Komplettlösungen für die Logistikbranche, wie die neue Arbeitsplattform Cepra 3.0, zur Verfügung.
Active Logistics stellt einfache, effiziente IT-Komplettlösungen für die Logistikbranche, wie die neue Arbeitsplattform Cepra 3.0, zur Verfügung.
(Bild: Active Logistics)

Technisch bedeutet die neue Plattform einen großen Entwicklungsschritt, wie Active Logistics verlautbart: Die gesamte elektronische Kommunikation kann nun innerhalb eines Systems erfolgen und wird somit deutlich schneller. „In dieser Lösung können wir allen Beteiligten in der Logistikkette einen Zugang einrichten, der ihnen Zugriff auf Echtzeitdaten ermöglicht – natürlich mit unterschiedlichen Benutzerrechten“, erklärt Ingo Wiemers, Leiter Softwareentwicklung bei Active Logistics in Niederaula. Damit stehen den 45 nationalen Cargoline-Partnern und dem rund einen Dutzend angeschlossener internationaler Betriebe alle Informationen für die Sendungsbearbeitung zentral zur Verfügung. Darüber hinaus können sie Nachrichten zum Prozessverlauf austauschen und auf Prozessmodelle zurückgreifen, die in Dropdown-Menüs verschiedene Handlungsoptionen enthalten. Auch die ersten Kunden der Kooperation nutzen bereits die Tracking-and-Tracing-Funktionen der Software. Autorisierte Anwender können sich dafür von jedem mit dem Internet verbundenen Rechner an das Portal anmelden.

Neuerungen in drei Stunden online kennenlernen

Im Zuge der Umstellung aus dem textbasierten Vorgängersystem hat Active Logistics nach eigener Aussage nun alle gewohnten Funktionen in den drei Basis-Modulen „Track & Trace“, „Clearingänderungen“ und „Orderline“ neu abgebildet. Als letztes davon wurde Ende März das „Orderline“-Modul live geschaltet. „Wir haben die Umstellung sukzessive vorgenommen, um den Betrieb des Netzwerks so wenig wie möglich zu stören“, erklärt Wiemers. „Dazu wurden jeweils pro Modul zunächst die zahlreichen beteiligten Mitarbeiter im Cargoline-Netzwerk mit den Neuerungen vertraut gemacht, bevor wir die Umstellung durchgeführt haben.“

Den Nutzern genügte dabei in der Regel die Teilnahme an einem dreistündigen Online-Seminar. „So konnten wir den Aufwand für die Systemumstellung gering halten und der Übergang ist reibungslos verlaufen“, resümiert Cargoline-Geschäftsführer Jörn Peter Struck. „Unsere Mitarbeiter sind sehr angetan von den neuen Funktionen und der vereinfachten Bedienung.“

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