Ex-Schutz-Stapler

Den Funken keine Chance – Ex-geschützte Flurförderzeuge

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Serienstapler für den Einsatz in Ex-Zonen umgerüstet

Künftig werden auch weitere Fahrzeuge in explosionsgeschützter Ausführung direkt ab dem Werk Lüneburg lieferbar sein. Hierzu gehören unter anderen die Elektro-Gegengewichtsstapler der Baureihe 3 sowie Elektro-Niederhubwagen der Baureihe 2. Zudem werden beispielsweise Elektro-Gegengewichtsstapler, Deichselstapler und -hubwagen, Schubmaststapler und verbrennungsmotorische Geräte mit Ex-Schutzausstattung angeboten.

„Jungheinrich bietet fast für jeden Staplereinsatz in explosionsgefährdeten Zonen das passende Gerät“, so das Unternehmen. Die spezifischen Produktvorteile, wie beispielsweise die Ergonomie oder die Leistungsdaten der Seriengeräte, können dabei in den meisten Fällen beibehalten werden. Die Lieferzeiten für Ex-Schutz-Geräte sind „je nach Zone und Fahrzeugtyp sehr unterschiedlich“, durchschnittlich werde ein Ex-Gerät in 16 Wochen gebaut. Zudem verfügt Jungheinrich neben dem eigenen Ex-Schutz-Kompetenzzentrum über zwei spezielle Ex-Schutz-Prüf-und-Reparaturzentren in Deutschland. Das dichte Servicenetzwerk des Unternehmens bietet mit seinen geschulten Kundendienstmitarbeitern schnellen Service und Support.

Ex-Schutz-Geräte für Zone 1 in Deutschland vorrangig gefragt

„Für Still als einen der weltweit führenden Komplettanbieter für die innerbetriebliche Logistik sind Ex-Schutz-Fahrzeuge selbstverständlich und eine Ergänzung zum vorhandenen Produktportfolio“, so Michael Arndt, Leiter Produktmanagement. Von Lagertechnikgeräten der Klasse III über Schubmaststapler bis hin zu Gegengewichtsstaplern wird ein Großteil der Produktpalette auch als Ex-Schutz-Variante angeboten. Die gefragte Ausführung ist zumeist länderabhängig – in Deutschland ist es vorrangig Zone 1, Bereich Gase/Dämpfe, Temperaturklasse T4 – 135 °C.

„Grundsätzlich ist der Ex-Schutz-Staplermarkt von hoher normativer Komplexität geprägt“, betont Arndt, „die Umrüstung der Fahrzeuge zu Ex-Schutz-Geräten verlangt eine sorgfältige Erfüllung der Vorgaben.“ Der zeitliche Vorlauf für die Ex-Schutz-Ausführung beträgt rund 20 Wochen, die notwendige CE sowie eine Betriebsanleitung liefert Still dazu.

Den Service für die Fahrzeuge bietet das Unternehmen ebenfalls an und ist „somit über die ganze Lebenszeit hinweg der richtige Partner“. Michael Arndt ist überzeugt: „Die Ex-Schutz-Umrüstung von Flurförderzeugen bietet großes Cross-Selling-Potenzial, besonders in der chemischen Industrie.“

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