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Logistics-IT Drohnen, Datenbrillen und smarte Displays

Redakteur: Stefan Graf

Die Deutsche Telekom zeigt auf der Hannover Messe, wie „Industrielle Intelligenz“ zur effizienten Planung, Fertigung und Logistik beiträgt. Auf dem Messestand E04 in Halle 5 finden Kunden aus Industrie und Mittelstand Produkte und Lösungen für die intelligente Fabrik. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem der neue 5G-Funkstandard, Drohnen, Edge Computing, Datenbrillen, smarte Displays und Künstliche Intelligenz.

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Wie digitale Lösungen immer mehr die Logistiik durchdringen, zeigt die Telekom auf der Hannover Messe.
Wie digitale Lösungen immer mehr die Logistiik durchdringen, zeigt die Telekom auf der Hannover Messe.
(Bild: Telekom)

Die Produkte und Lösungen der Telekom für Geschäftskunden sollen alle Prozesse begleiten: vom Planen über die Fertigung bis zur Logistik. Beim Planen unterstützt etwa eine Datenbrille. Der digitale Zwilling reicht über die Verkaufsphase hinaus: Das elektronische Double eines Produktes simuliert dessen gesamten Lebenszyklus – von der Herstellung bis zum Recycling.

Planung, Fertigung und Logistik

Bei der Produktion helfen vernetzte Sensoren, den Überblick zu behalten. So informieren Rolltore über ein Firmenportal, ob sie gerade offen oder geschlossen sind. Und ob eine Fehlermeldung vorliegt. Wenn viele Daten anfallen, Kommunikationswege begrenzt und schnelle Entscheidungen gefragt sind, hilft die Datenverarbeitung am Rande der Cloud. Mit dem so genannten Edge Computing steuert etwa eine Ölgesellschaft mehrere hundert Geräte in Echtzeit.

Um gleich mehrere Tausend Geräte in Echtzeit zu steuern, kann ein Campus-Netz zum Einsatz kommen. Campus-Netze sind die Kombination von privatem und öffentlichem Mobilfunknetz, etwa für ein Werksgelände. Die Telekom hat dies gerade in einem Werk von Osram umgesetzt – heute mit dem Mobilfunkstandard LTE, bald mit 5G.

Displays statt Frachtpapiere

Wo sind meine Waren? In welchem Zustand sind sie? Diese Fragen stehen bei der Logistik im Vordergrund. Die Telekom zeigt, wie Drohnen und Künstliche Intelligenz Rohmaterialien im Freilager zählen und identifizieren. Oder wie ein Unternehmen jährlich 6 Mrd. Einzelteile effizient auf dem Firmengelände verteilt. Dabei nutzt die Firma intelligente Displays anstelle von Frachtpapieren.

Darüber hinaus zeigt die Telekom Lösungen zum Schutz vor Angriffen auf die IT-Infrastruktur. Ebenso können Besucher erleben, wie die Produktion auch während einer Cyberattacke möglichst reibungslos läuft.

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