Kennzeichnung

Etikettierer mit „Integrationskompetenz“

| Redakteur: Bernd Maienschein

Wie sein Vorgänger kommt auch der Etikettierer Herma 500 ohne Schaltschrank aus – die Steuereinheit ist im Gerät intetriert.
Wie sein Vorgänger kommt auch der Etikettierer Herma 500 ohne Schaltschrank aus – die Steuereinheit ist im Gerät intetriert. (Bild: Herma)

Der neue Herma 500, Nachfolger des meistverkauften Etikettierers der Welt Herma 400, will durch umfassende Konnektivität, intuitive Bedienbarkeit, hochflexible Integrierbarkeit und seine Leistungsparameter überzeugen. Bei Bedarf lässt sich die Maschine sogar per Internet parametrieren, warten und bedienen.

Ein echter „Netzwerker“ sei er, der neue Etikettierer Herma 500, der seinesgleichen suche, so sein Hersteller Herma. Man komme mit der Maschine dem Gedanken der Smart Factory im Verpackungs- und Kennzeichnungsbereich „mit Riesenschritten“ näher. Der Selbstklebetechnik-Spezialist Herma wird den Etikettierer als Weltpremiere erstmals auf der Nürnberger Fachmesse Fachpack (25. bis 27. September) der Öffentlichkeit vorstellen.

Aus der Ferne steuerbar

Absolut neu ist die Web-Funktionalität der Anlage. „Damit können Anwender bei Bedarf die Parametrierung, Wartung und Bedienung zukünftig via Internet schnell und einfach realisieren. Zudem kann der Etikettierer ebenso aus der Ferne gesteuert werden. Das trägt dazu bei, Rüst- und Wartungszeiten zu reduzieren und damit Kosten einzusparen“, erläutert Martin Kühl, Leiter des Herma-Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen.

Des Weiteren ist die Anbindung an ein übergeordnetes Steuerungssystem über Open Platform Communications Unified Architecture (OPC UA) und Industrial-Ethernet-Schnittstellen ohne Zusatzkomponenten möglich. „Für den Anwender und Bediener bedeutet das zum Beispiel eine effizientere Kontrolle von Produktionsprozessen, etwa bei komplexen Verpackungsanlagen.“ Dank seiner UL- und CSA-Konformität ist der neue Etikettierer zukünftig auch standardisiert für Anlagen in den USA und Kanada einsetzbar.

Mit drei Klicks zum Erfolg

Der 4,3-Zoll-Farb-Touchscreen ist in Schritten von 90° drehbar und damit in jeder Einbausituation ablesbar; er lässt sich mit und ohne Handschuhe bedienen. Die Menüstruktur ist so gestaltet, dass nicht mehr als drei Klicks benötigt werden, um zum gewünschten Menüpunkt zu gelangen. Der Herma 500 ist außerdem in der Lage, Meldungen und Texte in mehr als 30 Sprachen anzuzeigen. Über den lesefreundlichen Touchscreen lassen sich zudem Bedienungsanleitungen, Einfädelschemen und Hilfethemen anzeigen. „Diese Informationen liegen dem Bediener dann direkt am Gerät vor. Damit können wir dem Bediener sehr effizient Hilfe zur Selbsthilfe liefern“, so Kühl.

Weitere Beiträge zum Unternehmen:

Herma

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