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Euro-Log-Übernahme durch SupplyOn gebiert Marktführer

Mit der Übernahme der Euro-Log AG hat die SupplyOn AG – beide Unternehmen haben ihren Sitz, der jeweils bestehen bleiben soll, in Hallbergmoos bei München – den europäischen Marktführer für eine vollintegrierte Supply-Chain- und Transport-Management-Lösung im Bereich diskrete Fertigung/Industrie 4.0 geschaffen.

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Mit der Übernahme von Euro-Log durch SupplyOn entsteht ein Marktführer für vollintegrierte Supply-Chain- und Transport-Management-Lösungen.
Mit der Übernahme von Euro-Log durch SupplyOn entsteht ein Marktführer für vollintegrierte Supply-Chain- und Transport-Management-Lösungen.
(Bild: istock.com/mediaphotos)

Die Gesellschafter des 2001 gegründeten Unternehmens SupplyOn, das im Schwerpunkt in den Branchen Automotive, Aerospace, Rail, High-Tech und Maschinenbau aktiv ist, sind Bosch, Continental, ZF Friedrichshafen und Schaeffler. „Durch die entstehenden Synergien können wir unseren weltweiten Expansionskurs beschleunigen und neue Märkte erschließen“, sagt SupplyOn-Vorstandsvorsitzender Markus Quicken.

Leichter nach China und Nordamerika expandieren

Dr. Stefan Brandner, Mitglieder des Vorstands bei SupplyOn: „Euro-Log bleibt als separates Unternehmen mit eigenständiger Lösung für den Euro-Log-Zielmarkt bestehen. Für den SupplyOn-Zielmarkt entsteht durch die Übernahme allerdings eine durchgängige und komplett integrierte Lösung vom Einkauf über Qualitätsmanagement bis hin zu Supply-Chain- und Transport-Management.“

Euro-Log-Vorstand Jörg Fürbacher sagt: „Durch die zukünftig enge Zusammenarbeit mit SupplyOn und die nachhaltigen Investitionen in unseren weiteren Ausbau können wir nicht nur das Wachstum in unseren Kernmärkten beschleunigen, sondern sie ermöglicht uns auch eine schnellere Expansion nach China und Nordamerika.“

Integration der Plattformen geplant

Über finanzielle Daten der Transaktion haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Für die Kunden beider Unternehmen verändere sich zunächst nichts, wie es heißt. In den nächsten Monaten ist geplant, die beiden Plattformen sukzessive zu integrieren, sodass den Kunden „optional weitere Module zur Verfügung stehen“, wie es weiter heißt.

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