Intralogistik

Grenzebachs Transportfahrzeuge – Kommissionieraufwand um 70 % reduzieren

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Welche indirekten Kostenvorteile bringt das G-Com-System?

Die Funktionalität am Pick-Arbeitsplatz steuert den Mitarbeiter über Pointer, einen Scanner zur Produktabfrage und ein Put-to-Light-System. Insofern sind Pickfehler nahezu ausgeschlossen. Pickfehler führen zu „doppelten Logistikkosten ohne Umsatz“ durch den Versand zum Kunden und die Retoure – ohne Pickfehler fallen sie nicht an.

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Nicht nur die doppelten Logistikkosten lassen sich reduzieren, sondern auch die indirekten, negativen Effekte auf die Kundenzufriedenheit. Ein Kunde, der einen falsch gepickten Artikel erhält, artikuliert seine Unzufriedenheit oftmals im Internet und vergibt nicht die begehrten „5 Sterne“. Dies führt zu negativen Auswirkungen auf das Kaufverhalten anderer Kunden. Neue oder verlorene Kunden (zurück-) zu gewinnen ist zehnmal aufwendiger als die Pflege bestehender Kunden. Eine hohe Qualität der Logistik ist somit für den effizienten Einsatz von Marketingmitteln unabdingbar. Die Lösung ist das G-Com-System.

Sollte ein Umzug eines Betriebes in ein anderes Logistikzentrum erforderlich werden, lässt sich das mit dem G-Com-System in wenigen Tagen kostengünstig realisieren. Sogar die Waren können in den Regalen verbleiben – diese werden mit Stretchfolie gesichert und können anschließend als Ganzes in den neuen Betrieb verfahren werden – ein deutlicher Kosten- und Zeitvorteil. Andere automatisierte Systeme sind in der Regel fix installiert und nur mit großem Kostenaufwand abmontierfähig und verlagerbar.

Das G-Com-System bietet sich quasi für eine permanente Inventur an. Unabhängig von der finanzrechtlichen Situation ist eine korrekte Bestandsführung aus Kundenzufriedenheits-Gesichtspunkten insbesondere dann von hoher Bedeutung, wenn der Bestand eines Artikels gegen Null läuft. Dann ist es unbedingt erforderlich, dass DV-technischer und physischer Bestand identisch sind. Wenn dem Kunden im Internet bei der Bestellung die Lieferung „next day“ bestätigt wird, muss der Artikel physisch vorrätig sein. Diese Notwendigkeit löst das G-Com optional, indem der Mitarbeiter am Pickarbeitsplatz während seines Pickens die Anweisung erhält, den Inhalt eines Faches mit nur noch sehr geringer Artikelzahl zu prüfen und die Menge im System zu erfassen; eine permanente Inventur nahezu ohne merklichen Mehraufwand. Im Web als lieferfähige Artikel gekennzeichnet werden auch pünktlich geliefert: G-Com unterstützt damit die Zufriedenheit der Kunden.

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