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Verpackungstechnik Herma versendet besser mit Karton

Für die Verpackung seines Etikettierer-Erfolgsmodells „Basic“ setzt Herma nur noch auf passgenau gestanzten Karton. Schaum, Folie oder Füllstoffe bleiben auch bei hohen Stückzahlen außen vor.

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Gelangen ohne Schaum, Folie oder Füllstoffe zum Kunden: Ausschließlich passgenauer Karton schützt Herma-Etikettierer auf ihrer Reise.
Gelangen ohne Schaum, Folie oder Füllstoffe zum Kunden: Ausschließlich passgenauer Karton schützt Herma-Etikettierer auf ihrer Reise.
(Bild: Herma)

Was für den neuen Etikettierer „Herma Basic“ gilt, ist jetzt auch bei seiner Verpackung für den Hersteller Programm: Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit. „Wegen der international rasch wachsenden Nachfrage haben wir eine Lösung entwickelt, die auch bei vierstelligen Stückzahlen für Effizienz sorgt – bei uns in der Fertigung, auf dem Versandweg und beim Handling auf Kundenseite“, sagt Peter Rombach, Leiter Materialwirtschaft bei Herma Etikettiermaschinen. Zur Fachmesse Interpack 2014 eingeführt, habe sich der Herma Basic innerhalb kurzer Zeit als besonders wirtschaftlicher Etikettierer für Standardanwendungen weltweit einen Namen gemacht. Zu den bisherigen „Destinationen“ gehören außer Deutschland unter anderem Südkorea, Mexiko, die USA, Kanada, Russland, die Türkei, Portugal, Spanien und Frankreich.

„Auf die Kartons könnte sich sogar jemand stellen“

Früher wurden große Boxen mit Zweikomponentenschaum ausgespritzt, um die Etikettierer vor Stößen zu schützen. Mit Einführung des speziellen Verpackungskonzeptes setzt Herma nun auf standardisierte Kartons mit vorgestanzten, passgenauen Einlagen aus Pappe. Die sind schneller gepackt und auch günstiger im Versand, denn sie können per Paketdienst verschickt werden und benötigen keine Spedition mehr. Außerdem lassen sie sich völlig problemlos im Altpapier entsorgen oder weiterverwenden, wie Herma angibt. Denn außer Kartons werden keine weiteren Materialien eingesetzt.

Dennoch sind die Boxen dank ihrer Mehrlagigkeit äußerst stabil konstruiert, betont Rombach: „Auf die Kartons könnte sich sogar jemand stellen – da geht nichts kaputt.“ Nach den ersten guten Erfahrungen mit dem neuen Verpackungskonzept stellt Herma nun auch die Verpackung des Etikettierers Herma 400 und der Abwickler darauf um. „Die richtige Verpackung ist heute ein integraler Bestandteil unseres Leistungsangebots. Sie hilft, die logistischen Herausforderungen für unsere Kunden noch besser zu lösen. Genau dafür haben wir dieses Konzept entwickelt“, resümiert Martin Kühl, Leiter des Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen.

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