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Auto-ID Hochtemperatur-RFID-Etikett verträgt 230 °C

Auf der Internationalen Zulieferbörse (IZB) vom 18. bis 20. Oktober 2016 in Wolfsburg präsentiert Schreiner ProTech ein neu entwickeltes, extrem robustes RFID-Etikett: das ((rfid))-DistaFerr HighTemp 2. Auch bei hohen Temperaturen bis zu 230 °C garantiert es in mehreren Zyklen und direkt auf Metall appliziert eine prozesssichere Datenauslesung aus bis zu 2,5 m.

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Schreiner ProTech präsentiert mit ((rfid))-DistaFerr HighTemp 2 ein Hochtemperatur-Etikett, das beispielsweise in der Automobilindustrie beim Lackieren, Trocknen oder bei Tests eingesetzt werden kann.
Schreiner ProTech präsentiert mit ((rfid))-DistaFerr HighTemp 2 ein Hochtemperatur-Etikett, das beispielsweise in der Automobilindustrie beim Lackieren, Trocknen oder bei Tests eingesetzt werden kann.
(Bild: Schreiner)

Die Ausstattung von Bauteilen aus Metall mit selbstklebenden RFID-Lösungen zur automatischen Identifikation ist bei hohen Temperaturen aus zwei Gründen eine Herausforderung: Zum einen beeinflusst Metall die Leistungsfähigkeit der RFID-Etiketten, zum anderen drohen sie bei extremer Hitze auszufallen. Durch seinen speziellen Hightech-Materialaufbau schrumpft das neu entwickelte Etikett ((rfid))-DistaFerr HighTemp 2 im Hitzeprozess nicht und gibt dadurch keine lackfreien Stellen auf dem Untergrund frei. Zugleich ermöglicht es eine hohe Lesereichweite.

„Bislang konnten nur RFID-Hardtags bei Hitzeprozessen auf metallischen Untergründen eingesetzt werden. Diese sind aber nicht im Thermotransferdruck beschreibbar und können auch nicht programmiert werden. Damit sind sie für Serienprozesse untauglich“, erklärt Business Development Manager Frank Linti aus dem Competence Center Schreiner LogiData.

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