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Personal Leistungslohn im Lager

| Redakteur: Robert Weber

Im Logistikzentrum zählt Schnelligkeit und Genauigkeit. Dafür braucht es eine hohe Motivation bei den Mitarbeitern. Ein Leistungslohn kann dabei helfen, sind sich Berater sicher.

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Die Ideengeber: Stefan Schumacher (links), Bereichsleiter Manufacturing-Execution-System-(MES-)Beratung und Rainer Schäfer, Bereichsleiter MES-Entwicklung bei der GFOS mbH. Bild: GFOS
Die Ideengeber: Stefan Schumacher (links), Bereichsleiter Manufacturing-Execution-System-(MES-)Beratung und Rainer Schäfer, Bereichsleiter MES-Entwicklung bei der GFOS mbH. Bild: GFOS
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwarentwicklung (GFOS) aus Essen setzt genau da an. Die Berater und Softwarespezialisten haben eine Leistungslohnkomponente entwickelt. Diese gleicht die auftragsbezogene Zeitmeldung der Kommissionierer, Staplerfahrer oder auch Verlademitarbeiter mit den Vorgabezeiten ab, heißt es in einer Pressemitteilung.

Auf dieser Basis werden gruppen- oder personenspezifische Zeitgrade ermittelt, die in Zulagen umgerechnet werden, schreiben die Entwickler. Kommissionierfehler lassen sich im Nachgang abziehen. Darüber hinaus lassen sich auch Kennziffern, wie Liefertreue oder die Ausschussquote in die Leistungsberechnung mit einbeziehen.

Mehr Akzeptanz für Leistung

Der Anspruch der Entwickler: Jeder Mitarbeiter soll leistungsgerecht entlohnt werden. Die Leistungslohnkomponente kann so ergänzt werden, dass der Mitarbeiter an den Rückmeldeterminals einsehen kann, wie sein Leistungslohn ausfällt. „Diese Transparenz führt nicht nur zu einer hohen Qualität der Daten, sondern trägt auch spürbar zur Akzeptanz des Leistungslohns im Unternehmen bei“, erklärt Stefan Schumacher von GFOS.

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