Kreislaufmodell Lorenz Snacks kommen nur noch auf Paletten von Chep daher

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Beim Palettenmanagement setzt der Offenbacher Snackspezialist Lorenz jetzt ausschließlich auf das Kreislaufmodell von Chep. Nachhaltige Lieferketten, hohe Liefertreue und verlässliche Prozesse stehen im Fokus.

Mit rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt Loranz zu den führenden Anbietern von Snacks im europäischen Markt.(Bild:  Lorenz Snacks)
Mit rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt Loranz zu den führenden Anbietern von Snacks im europäischen Markt.
(Bild: Lorenz Snacks)

Pooling-Spezialist Chep mit seinen markanten blauen Paletten hat jetzt mit Lorenz Snacks einen weiteren namhaften Kunden aus der Lebensmittelindustrie an Land gezogen. Der gesamte Palettenbedarf der Offenbacher wurde jetzt auf das Pooling-System von Chep umgestellt. Künftig werden, wie es heißt, die drei deutschen Produktionsstandorte Hankensbüttel, Neunburg vorm Wald und Kreba-Neudorf mit Chep-Paletten auf Mietbasis beliefert. Das „Share and Reuse“-Prinzip verbindet die nachhaltige Nutzung vorhandener Ladungsträger mit einheitlichen Qualitätsstandards und verlässlichen Abläufen entlang der Lieferkette.

Nachhaltigkeit endet für uns nicht beim Produkt oder bei der Verpackung, sondern umfasst die gesamte Lieferkette.

Stefan Bender, Head of Logistics bei Lorenz

Mit dem Pooling-System von Chep setzt man bei Lorenz auf Wiederverwendung und ein konsequentes Kreislaufprinzip, bei dem vorhandene Ressourcen möglichst lange genutzt werden. Gleichzeitig sind, wie es heißt, eine konstant hohe Palettenqualität und verlässliche Abläufe wichtige Voraussetzungen dafür, die hohe Liefertreue von Lorenz Snacks sicherzustellen. Bender: „So verbinden wir nachhaltiges Handeln mit stabilen Prozessen entlang unserer Lieferkette.“

Der Snackanbieter Lorenz hat seinen gesamten Palettenbedarf auf das Pooling-System von Chep umgestellt.(Bild:  marcus glgoer)
Der Snackanbieter Lorenz hat seinen gesamten Palettenbedarf auf das Pooling-System von Chep umgestellt.
(Bild: marcus glgoer)

Das Führen von Palettenkonten entfällt

Bislang nutzte Lorenz weiße Tauschpaletten für die Lieferung seiner Snackprodukte wie Kartoffelchips, Salzstangen, Erdnussflips oder Nuss-Frucht-Mischungen. Liefert ein Spediteur volle Paletten an, erhält er im Gegenzug die gleiche Anzahl leerer Tauschpaletten zurück. Damit verbunden sind die administrativ aufwendige Abstimmung und Führung von Palettenkonten sowie unterschiedliche Qualitäten der im Umlauf befindlichen Ladungsträger.

Mit der Umstellung auf Chep vereinfacht Lorenz diese Prozesse. Ausschlaggebend für den Wechsel zum Pooling-Modell waren, wie es heißt, insbesondere der einheitliche Qualitätsstandard der Chep-Paletten, ihre hohe Akzeptanz im Handel sowie die Möglichkeit, durch das Kreislaufmodell Ressourcen möglichst lange in Nutzung zu halten. Zugleich entfällt die aufwendige Palettenkontenführung. Damit unterstützt das neue System stabile Abläufe und eine verlässliche Warenversorgung entlang der Lieferkette.

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