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Handhelds Neuzugänge bei RFID-Tablets

Redakteur: Gary Huck

Android und Windows sind bei mobilen Computern meist die Betriebssysteme der Wahl. ID Tronic deckt mit seiner neuen Modellreihe beide Bereiche ab.

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Die Android-Variante der G3-Serie ist etwas leistungsfähiger als die Windows-Version.
Die Android-Variante der G3-Serie ist etwas leistungsfähiger als die Windows-Version.
(Bild: ID Tronic)

ID Tronic hat sein Handheld-Sortiment um eine RFID-Tablet-Baureihe erweitert. Die G3-Serie umfasst zwei Geräte, eines für Windows 10 Enterprise, das andere für Android 8.1 Oreo. Der NFC-Reader der beiden Geräte arbeitet mit 13,56 MHz und hat eine Lesereichweite von 4,5 cm. Die Tablets unterstützen alle gängigen Kommunikationsschnittstellen und sind nach IP65, Rohs, FCC und CE zertifiziert. Die Energieversorgung übernimmt ein Lithium-Ionen-Polymer-Akku mit 5600 mAh, der optional auf 10.050 mAh erweitert werden kann. Die wasserdichten Handhelds sind für den Temperaturbereich von -20 bis 60 °C geeignet und überstehen laut Hersteller mehrere Stürze aus bis zu 1,2 m. Auf beiden Geräten ist außerdem ein Softwareentwicklungs-Kit installiert, das alle Programmiersprachen des jeweiligen Betriebssystems unterstützt.

Neben den Betriebssystemen gibt es noch ein paar Unterschiede zwischen den zwei Tablets. Die Windows-Version hat eine 8-Megapixel-Rückenkamera und einen Cherry-Tail-Quad-Core-Prozessor X5-Z8350 von Intel. Integriert sind außerdem 4 GB ROM-Speicher. Er kann um 8 GB erweitert werden. Der Festplattenspeicher liegt bei 64 GB, optional steht nochmal soviel zur Verfügung.

Die Android-Version hat eine etwas leistungsfähigere Kamera mit 13 Megapixel und kann mit der Datenschutzlösung Soti Mobicontrol ausgestattet werden. Die Rechenleistung kommt entweder von einem Cortex A53 oder einem Cortex A72. Der ROM-Speicher hat serienmäßig 4 GB, kann aber bei Bedarf um 32 GB erweitert werden. Der Festplattenspeicher beläuft sich auf 64 GB. Über eine Nachrüstung sind 128 GB extra möglich.

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