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Hochregallager Refresco investiert über 13 Mio. Euro in Grünsfelder Hochregallager

Am Standort Grünsfeld in Tauberfranken hat Refresco über 13 Mio. Euro in ein neues Logistikzentrum mit 21.600 Palettenstellplätzen gesteckt. Die Technik lieferte SSI Schäfer.

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Gruppenfoto: Nach der offiziellen Eröffnung des neuen HRL von Refresco in Grünsfeld rollt die erste Palette mit frisch abgefülltem Fruchtsaft zur Auslieferung.
Gruppenfoto: Nach der offiziellen Eröffnung des neuen HRL von Refresco in Grünsfeld rollt die erste Palette mit frisch abgefülltem Fruchtsaft zur Auslieferung.
(Bild: Refresco)

Mit einer Investition von über 13 Mio. Euro hat die Refresco Deutschland GmbH ihre Logistikeffizienz und ihre Lieferschnelligkeit am Produktionsstandort Grünsfeld noch einmal deutlich gesteigert. Im Main-Tauber-Kreis eröffnete der Hersteller von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken am Samstag, dem 17. Oktober 2015, ein neues Hochregallager. „Dank der neuen Anlage können wir unsere Kunden im Lebensmittelhandel zukünftig noch schneller beliefern“, sagte Frank Stratmann, Geschäftsführer der Refresco Deutschland GmbH, anlässlich der Inbetriebnahme. „Zugleich erzielen wir eine höhere Lieferqualität, weil die Ware seltener und schonender umgesetzt, ausgelagert und verladen wird.“

Das neue Logistikzentrum wurde von der SSI Schäfer Noell GmbH, Giebelstadt, mit einem durchdachten Automations- und Materialflusskonzept ausgestattet. Für die einfachtiefe Lagerung der palettierten Getränke, darunter Saft, Eistee und Fruchtsaftgetränke, kann Refresco zukünftig ein siebengassiges Hochregallager mit Dimensionen von 100 m Länge, 33 m Breite und einer Höhe von 35 m nutzen. Es umfasst 21.600 Stellplätze für Düsseldorfer Paletten sowie modernste Fördertechnik und verfügt über eine Schnittstellenanbindung an das SAP-System EWM. Im Lager sorgen Regalbediengeräte der neuesten Exyz-Generation für hohe Energieeffizienz und Leistung.

Mehr Qualität und Effizienz kommt Handelskunden zugute

Die Produktionslinien sind über eine Transportbrücke direkt mit dem Hochregallager verbunden. Die Paletten können so automatisch von der Logistikabteilung hinter den Abfülllinien übernommen und auf Euro-Trägerpaletten aufgesattelt werden. Dieser Vorgang sowie Nachschubversorgung, Transport und Lagerung geschehen komplett automatisiert. „Dadurch können wir zukünftig unseren Handelskunden eine noch höhere Logistikqualität und Effizienz bieten und die Wirtschaftlichkeit der Logistik am Standort deutlich steigern“, resümierte Stratmann.

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