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Logimat 2016 Routenzuganhänger im Baukasten

Jung präsentiert immer wieder neue, individuelle Anhänger für Routenzüge für die innerbetriebliche Logistik. Die bewährten Standardmodelle werden durch ein Baukastensystem an Ausstattungsmerkmalen noch wirtschaftlicher.

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Der JDC 10 „Fork“ ist ein flexibler, robuster Logistikanhänger für innen und außen.
Der JDC 10 „Fork“ ist ein flexibler, robuster Logistikanhänger für innen und außen.
(Bild: Jung)

Für alle Jung-Distribution-Carrier-(JDC-)Modelle, wie Jung seine Routenzuganhänger nennt, können Räder mit Super-Elastik-Vollgummireifen gebucht werden, die einen sehr hohen Fahrkomfort bis maximal 10 km/h bieten. Die JDC werden dazu genutzt, unterschiedliche Arten von Bodenrollern beziehungsweise Lager zu beladen, um sie dann mit dem Routenzug an die Verbrauchsorte in der Produktion zu fahren. Gefederte Rollen, Wetterschutzausstattung, Automatikkupplung oder ein Beleuchtungspaket sind für alle Modelle lieferbar. Dazu kommen verstellbare Gabelzinken beim JDC-„Fork“ oder hydraulischer Hub auch beim JDC 10 „Bridge“. Ein Sicherheitspaket mit Wegfahrschutz und Notauskopplung komplettiert die Möglichkeiten. Viele weitere Optionen und Ausstattungsvarianten stehen zur Verfügung. Beim Logistikanhänger „Fork“ mit Allrad-Achsschenkellenkung fahren bis zu vier Anhänger im Routenzug noch maximal spurtreu. Das elektrische Anheben der Bodenroller vermindert Verschleiß und Geräuschentwicklung.

Einsatz auch im Mehrschichtbetrieb

Alle JDC-Modelle sind wartungsfreundlich durch ihre stabile Konstruktion und Mechanik. Die Erfahrung bei der Konstruktion immer neuer individueller Lösungen führe zur Entwicklung robuster Standards, so das Unternehmen. Jung Distribution Carrier sind wirtschaftlich und auch für den Einsatz im Mehrschichtbetrieb ausgelegt.

Jung GmbH, Halle 6, Stand 6A05

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